Perfekte Anreise mit dem 9€-Ticket

10 Hüttentouren in Bayern mit Bus & Bahn (ab München)

Die umweltfreundliche Anreise per Bus & Bahn ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern ermöglicht auch besondere Touren von Bahnhof zu Bahnhof. Wir haben 10 Hüttentouren zwischen Allgäu und Berchtesgadener Land zusammengestellt, bei denen ihr das neue 9€-Ticket nutzen könnt.

10 Wochenend-Hüttentouren mit Bus & Bahn (ab München)
© IMAGO / Alexander Rochau

In den Bergen wird es immer voller, die Autos stauen sich jedes Wochenende von der A9 in die Berge, Parkplätze sind oftmals früh belegt und teuer. Aber gerade von München gibt es mit der Bahn aber viele Touren, die sich gut mit Bus und Bahn machen lassen und bei denen das Zugticket gerade mit dem neuen 9€-Ticket weniger kostet als ein Parkticket.

Noch ein Vorteil: Ganze Gebietsdurchquerungen von Bahnhof zu Bahnhof, ohne dass man zurück zum Auto muss lassen sich so ebenfalls gut realisieren. Wir haben 10 Hüttentouren für euch zusammengestellt, die man ab München sehr gut mit der Bahn machen kann.

<p>Auf dem Weg zur Kemptner Hütte in den Allgäuer Alpen</p>

Auf dem Weg zur Kemptner Hütte in den Allgäuer Alpen

© IMAGO / imagebroker

1. Oberstdorf: Rappenseehütte – Heilbronner Weg – Kemptner Hütte

Das Allgäu und vor Allem der Naturpark Allgäuer Hochalpen sind ein beliebtes Ziel für Wanderer. Oberstdorf mit seiner direkten Bahnverbindung ist ein genialer Ausgangspunkt für Wander- und Kraxeltouren. Ob für den E5 Oberstdorf-Meran, Touren wie den Hindelanger Klettersteig am Nebelhorn, das nahe Kleinwalsertal (Mindelheimer Klettersteig, Krumbacher Höhenweg, etc.) oder den hier vorgestellten Heilbronner Höhenweg.

<p>Auf dem Heilbronner Weg: Zwischen Kemptener Hütte und Rappenseehütte</p>

Auf dem Heilbronner Weg: Zwischen Kemptener Hütte und Rappenseehütte

© IMAGO / imagebroker

Unser Tipp führt von der Talstation der Fellhornbahn über die Enzianhütte zur Rappenseehütte am gleichnamigen See. Von dort starten wir die Begehung des Heilbronner Höhenwegs, ein leichter Klettersteig, der hinüber zur Kemptner Hütte führt. Das „Hohe Licht“ ist hier definitiv einen Abstecher wert. Wer noch einen Tag mehr Zeit hat, kann von der Rappenseehütte auch den Biberkopf (2599m) besteigen. Am dritten Tag kann man entweder direkt in die Spielmannsau absteigen oder noch über Rauhegg und Kreuzeck verlängern. Der lange und steile Abstieg nach Gerstruben wird dem Bergsteiger zumeist mit einigen Steinböcken am Weg versüßt.

Toureninfos Heilbronner Weg

  • Übernachtung: Rappenseehütte, Kemptner Hütte

  • Bahnhof/Haltestelle: Oberstdorf – Bushaltestelle Fellhornbahn

  • Anfahrt mit der Bahn: ab München Hbf: ca. 3h

  • Geeignet für: Gratwanderer mit Kondition und Lust auf einen leichten Klettersteig.

2. Durchquerung der Nagelfluhkette: Vom Hochgrat zum Mittag

Die Nagelfluhkette mit dem markanten Hochgrat ist oft auch von der Lindauer Autobahn zu sehen. Mit der Bahn ist sie von beiden Seiten gut erschlossen: Vom Bahnhof Oberstaufen fährt ein Bus zur Hochgratbahn. Das Ende der Tour liegt am Bahnhof Immenstadt. Der Aufstieg zum Staufner Haus am ersten Tag kann familienfreundlich auch mit der Hochgratbahn erfolgen. Der zweite Tag über Hochgrat, Rindalphorn, Gündleskopf, Buralpkof, Stuiben, Steineberg und Bärenkopf zum Mittag ist dann schon anstrengend lang. Dafür erfolgt der Abstieg dann gemütlich und knieschonend per Bahn nach Immenstadt hinunter.

<p>Unterwegs in der Nagelfluhkette</p>

Unterwegs in der Nagelfluhkette

© picture alliance / imageBROKER | K. Kreder

Wer die Tour noch verlängert will, steigt vom Stuiben hinunter ins Gunzesrieder Tal ab. Nach einer Übernachtung in der Otto-Schwegler-Hütte der DAV Sektion Augsburg startet man am nächsten Tag auf die Überschreitung der Hörnerkette bis zum Riedberger Horn.

Toureninfos Nagelfluhkette

  • Übernachtung: Staufner Haus am Hochgrat

  • Bahnhof/Haltestelle: Oberstaufen/Steibis Hochgratbahn, Immenstadt, vom Riedberger Horn: Bus von der Haltestelle Riedbergpass zurück zum Bahnhof Oberstdorf

  • Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 2,5h

  • Geeignet für: Konditionsstarke.

<p>Spannend: Der Aufstieg zum Hochvogel</p>

Spannend: Der Aufstieg zum Hochvogel

© IMAGO / imagebroker

3. Bad Hindelang: Prinz Luitpold Haus – Hochvogel – Schrecksee

Für ein schönes, langes Wochenende in alpinem Gelände mitten im Naturpark Allgäuer Hochalpen bietet sich das Prinz Luitpold Haus unterhalb des Hochvogels an. Gekrönt wird das Wochenende aber nicht nur mit der Besteigung des auseinanderbrechenden Hochvogels, sondern mit der langen Tour über den Jubiläumsweg zum Schrecksee. 

Schrecklich ist hier aber nur der 1000-Höhenmeter-Abstieg zurück ins Hintersteiner Tal, die brennenden Füße kann man dann aber ja im Bus und Zug wieder abkühlen lassen.

Toureninfo: Hochvogel und Jubiläumsweg zum Schrecksee

  • Übernachtung: Prinz Luitpold Haus

  • Bahnhof/Haltestelle: Sonthofen – Bad Hindelang – Hinterstein/Grüner Hut

  • Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 3h

  • Geeignet für: Alpin erfahrene Wanderer mit Ausdauer.

4. Gratwanderung durch die Ammergauer Alpen: Von Schloss Neuschwanstein nach Oberammergau

In vier Tagen durch die Ammergauer Alpen kann man entweder ganz gemütlich auf dem E4, dem Maximiliansweg – oder hochalpin in der Überschreitung diverser Grate von Krähe, Hochplatte, Klammspitze, Henneneck, Laubeneck, Latschenkopf, Teufelstättkopf, Sonnenberggrat und Kofel. Gipfelsammeln deluxe.

<p>Alpine Alternative: Die Klammspitze</p>

Alpine Alternative: Die Klammspitze

© picture alliance / Wagner | Ulrich Wagner

Zum Einstieg geht es ganz locker: Mit der Tegelbergbahn überwindet man die ersten 1.000 Höhenmeter bevor man zur Kenzenhütte startet. Den Abschluß bildet dann der Kofel mit seinem leichten "Klettersteig" und Ausblick hinunter auf Oberammergau.

Toureninfo: Durch die Ammergauer Alpen

  • 1. Etappe: Vom Tegelberg zur Kenzenhütte

  • 2. Etappe: Von der Kenzenhütte zur Brunnenkopfhütte

  • 3. Etappe: Von der Brunnenkopfhütte zum Pürschlinghaus

  • 4. Etappe: Vom Pürschlinghaus über den Sonnenberggrat zum Kofel und nach Oberammergau

  • Übernachtung: Kenzenhütte, Brunnenkopfhütte, Pürschlinghaus

  • Bahnhof/Haltestelle: Füssen, Tegelbergbahn/Schwangau, Oberammergau

  • Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 2:45h, von Oberammergau: 1:45h

  • Geeignet für: Genusswanderer, wenn man dem E4 folgt oder Gratwanderer, wenn man den schwereren Gratweg über Krähe, Hohchplatte, Klammspitze und Teufelstättkopf folgt.

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5. Von Garmisch ins Wetterstein mit Zugspitze als Option

Durch das Wettersteingebirge führt unsere Tour zu aussichtsreichen Plätzen: Zum Tourbeginn durch die Partnachklamm und über das Oberreintal zum Schachenhaus mit König Ludwigs Schachenschlösschen. Hinauf zur Meilerhütte auf der Grenze zwischen Deutschland und Österreich und mit grandiosem Ausblick hinüber zur Zugspitze und in die Hohen Tauern. 

<p>Kleinod im Wetterstein: Die urige Meilerhütte</p>

Kleinod im Wetterstein: Die urige Meilerhütte

© IMAGO / Zeitungsfoto.at

Über den Söllerpass queren wir hinüber nach Leutasch und steigen unterhalb des Hochwanners hinüber zur gemütlichen Unterkunft des versteckten Steinernen Hüttls.

Für den letzten Tag bleibt die Qual der Wahl: Abstieg nach Ehrwald, über das Gatterl auf die Zugspitze oder über die Knorrhütte und das Rheintal zurück nach Garmisch.

Toureninfo: Hüttentour im Wetterstein

  • 1. Etappe: Garmisch-Partnachklamm-Oberreintal-Schachenhaus.

  • 2. Etappe: Meilerhütte - Söllerpass - Scharnitzjoch - Steinernes Hüttl.

  • 3. Etappe: Abstieg nach Ehrwald (Bahnhof), Zugspitze über Gatterl oder zurück nach Garmisch über das Reintal

  • Übernachtung: Schachenhaus oder Meilerhütte, Steinernes Hüttl oder Knorrhütte

  • Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 2h

  • Bahnhof/Haltestelle: Garmisch-Partenkirchen, Ehrwald

  • Geeignet für: Fortgeschrittene Alpinwanderer, die Schutt und Geröll lieben.

<p>Weilheimer Hütte: Urige Unterkunft am Krottenkopf</p>

Weilheimer Hütte: Urige Unterkunft am Krottenkopf

© picture alliance/chromorange | Hans Eder

6. Gipfelsammeln von Eschenlohe: Hohe Kisten, Krottenkopf, Bischof und Hoher Fricken

Die Hohe Kisten, der Krottenkopf, der Hohe Fricken – alles Bergwände, die man auf dem Weg nach Garmisch passiert. Doch wenn man die Berge erklommen hat, bietet sich eine geniale Aussicht: Hinüber ins Karwendel, aufs nahe Wetterstein und hinüber zur Zugspitze. Die Weilheimer Hütte liegt ideal in der Mitte unserer Tour und direkt unterhalb des Krottenkopf, den man in einer knappen halben Stunde besteigen kann.

Für den nächsten Tag bietet sich die Überschreitung von Bischof und Hohem Fricken und der Abstieg hinunter zu den imposanten Kuhfluchtwasserfällen an – oder man verlängert und steigt noch dem Wank auf’s Dach und am nächsten Tag nach Garmisch ab.

Toureninfo: Hohe Kisten, Krottenkopf, Bischof und Hoher Fricken

  • 1. Etappe: Von Eschenlohe über die Hohe Kisten zur Weilheimer Hütte und dem Krottenkopf nebenan

  • 2. Etappe: Über Bischof und Hoher Fricken hinab zu den Kuhflucht-Wasserfällen und ab Fahrchant retour.

  • Alternativ: 2. Tag: Über Bischof und Hoher Fricken zum Wank und Übernachtung im Wankhaus und Abstieg nach Garmisch-Partenkirchen

  • Übernachtung: Weilheimer Hütte, Wankhaus

  • Bahnhof/Haltestelle: Eschenlohe, Farchant, Garmisch-Partenkirchen

  • Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 1h

  • Geeignet für: Konditionsstarke Wanderer, denen auch ein langer Abstieg nichts ausmacht.

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7. Von Lenggries zum Walchensee: Über Brauneck, Benediktenwand und Jochberg

Drei Wander-Klassiker verbunden: Der Seilbahnberg Brauneck, die Benediktenwand und der Jochberg oberhalb des Walchensees. Dem Trubel des Braunecks entronnen geht es über feine Grate und Steige hinüber zur Tutzinger Hütte vor der imposanten Nordwand der Benediktenwand. Am zweiten Tag erwartet und ein langer Tag hinüber bis zum Walchensee, wo uns der Bus wieder zurück nach Kochel zum Bahnhof bringt.

Toureninfo: Von Lenggries zum Walchensee

  • 1. Etappe: Über das Brauneck, Stangeneck, Latschenkopf zur Tutzinger Hütte

  • 2. Etappe: Aufstieg auf die Benediktenwand und weiter über Rabenkopf und Jochberg zum Walchensee

  • Übernachtung: Tutzinger Hütte

  • Bahnhof/Haltestelle: Lenggries/Wegscheid, Walchensee/Kesselberg – Bahnhof Kochel am See

  • Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 1:15h

  • Geeignet für: Grat- und Genusswanderer.

<p>Leichte Kraxelei beim Aufstieg zum Brünnstein</p>

Leichte Kraxelei beim Aufstieg zum Brünnstein

© IMAGO / argum

8. Oberaudorf: Vom Inntal zum Spitzingsee

In nur einer Stunde bringt uns der Zug von München nach Oberaudorf, wo wir den Aufstieg zum Brünnsteinhaus beginnen. Der Brünnstein ist über zwei Wege erschlossen: Ein einfacher "Klettersteig" oder der Normalweg mit leichter Kraxelei. Wir empfehlen definitiv den schönen Klettersteig.

Am zweiten Tag geht es über waldige Pfade und einen schönen Grat hinüber zum Großen Traithen, bevor wir nach Bayerischzell ins Tal ab und gegenüber wieder in Richtung Rotwandhaus aufsteigen. Der dritte Tag führt uns über den Taubenstein und die Schönfeldhütte hinunter zum Spitzingsee. Alternativ ab Bayerischzell mit dem Zug zurück nach Hause.

Toureninfo: Oberaudorf - Brünnstein - Großer Traithen - Rotwand - Spitzingsee

  • 1. Etappe: Bahnhof Oberaudorf Bahnhof Bayrischzell (BOB) über das Brünnsteinhaus auf den Brünnstein.

  • 2. Etappe: auf den Großen Traithen und auf der Via Alpina bis zum Rotwandhaus. Alternativ: Abstieg nach Bayrischzell (Bahnhof)

  • 3. Etappe: Abstieg zum Spitzingsattel.

  • Übernachtung: Brünnsteinhaus, Rotwandhaus

  • Bahnhof/Haltestelle: Oberaudorf / Schliersee

  • Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 1h

  • Geeignet für: Fortgeschrittene Wandern mit Kondition.

<p>Ausblick vom Geigelstein auf Zahmen und Wilden Kaiser</p>

Ausblick vom Geigelstein auf Zahmen und Wilden Kaiser

© picture alliance / prisma | Fürmann Hans

9. Chiemgau Ost: Über Geigelstein und Kampenwand

Der Geigelstein – ob von Sachrang oder von Ettenhausen- ist ein wahrer Münchner Hausberge-Klassiker. Wir gehen den markanten Gipfel mit genialer Aussicht von der Sachranger Seite aus an und übernachten auf der Priener Hütte. Der zweite Tag führt uns hinüber zur Kampenwand. Wer Mitglied in der Sektion Oberland des DAV ist, kann hier in der Kampenwandhütte nächtigen. Alternativ steht der Abstieg nach Aschau (zu Fuß oder mit der Bahn) an.

Toureninfo Geigelstein und Kampenwand

  • 1. Etappe: Aufstieg zur Priener Hütte

  • 2. Etappe: Über Geigelstein und Weitlahnerkopf zur Kampenwandhütte (Selbstversorgerhütte DAV Oberland)

  • 3. Etappe: Aufstieg auf die Kampenwand und Abstieg nach Aschau

  • Übernachtung: Priener Hütte, Kampenwandhütte

  • Bahnhof/Haltestelle: Bahnhof Bernau, Bus-Haltestelle Geigelstein Aufstieg, Aschau im Chiemgau

  • Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 2h

  • Geeignet für: Genusswanderer

<p>Wallfahrtskirche St. Bartholomä am Königssee</p>

Wallfahrtskirche St. Bartholomä am Königssee

© picture alliance / imageBROKER | Günter Gräfenhain

10. Vom Königsee: Rundtour ins Steinerne Meer

Ganz mondän beginnt die Tour ins Steinerne Meer mit der Fahrt über den Königssee nach St. Bartholomä. Von hier aus steigen wir die vielen Kehren der Saugasse hinauf bis zum Kärlingerhaus am Funtensee. Der zweite Tag führt uns durch das Steinerne Meer hinüber zum Ingolstädter Haus und auf den Hüttengipfel, den Großen Hundstod.

Hier genießen wir den Ausblick hinüber auf den Watzmann und ins Salzburger Land und die Hohen Tauern auf der anderen Seite. Der Hohe Tenn und das Wiesbachhorn, Großvenediger und Großglockner lassen grüßen. Für den Abstieg geht es das Hundstodgatterl und den Trischübelpass zur Wimbachgrieshütte und durch das Wimbachgries nach Ramsau und mit dem Bus zurück zum Bahnhof Berchtesgaden.

<p>Auf dem Weg zum Kärlingerhaus</p>

Auf dem Weg zum Kärlingerhaus

© picture alliance / imageBROKER | Mara Brandl

Toureninfo: Vom Königssee ins Steinerne Meer

  • 1. Etappe: Mit dem Boot über den Königssee nach St. Bartholomä. Aufstieg durch die Saugasse zum Kärlingerhaus Haus

  • 2. Etappe: Durch das Steinerne Meer zum Ingolstädter Haus, Aufstieg auf den Großen Hundstod

  • 3. Etappe: Über das Hundstodgatterl und den Trischübelpass zur Wimbachgrieshütte und durch das Wimbachgries nach Ramsau

  • Übernachtung: Kärlingerhaus, Ingolstädter Haus

  • Bahnhof/Haltestelle: Berchtesgaden/Schönau am Königssee / Ramsau Wimbachbrücke

  • Anfahrt mit der Bahn ab München Hbf: ca. 3h

  • Geeignet für: Alpinisten mit Ausdauer.

Produkttest 2021: Touren-Rucksäcke
10 Modelle zwischen 40 und 50 Liter getestet
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