Sehenswerte Dokumentation über den fränkischen Ausnahmeathleten und die Geschichte des Freikletterns

Alexander Megos muss man eigentlich nicht mehr groß vorstellen. Der 26-Jährige zählt zweifelos zu den derzeit besten Felskletterern weltweit.

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Mischt seit Jahren ganz oben mit: Alexander Megos.

| © facebook.com/AlexanderMegosSportler

Scheinbar mühelos gelingen Megos, der im Alter von sechs Jahren den Klettersport für sich entdeckt hat, schwierigste Erstbegehungen oder Wiederholungen extremer Routen in kürzester Zeit.

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Die erste Onsight-Begehung einer Route im Grad 9a ("Estado critico“, 2013), "Action Directe" (9a) nach zwei Stunden und im dritten Versuch (2013), "Biographie/Realization“ (9a+) innerhalb eines Tages (2014) und die Erstbegehungen von "Modified" (9a+) 2014 oder "Supernova" (9a+/9b) im Jahr darauf sprechen, um nur eine kleine Auswahl zu nennen, eine deutliche Sprache.

"Rotpunkt" zeichnet nicht nur die bisher steil verlaufende Karriere des Ausnahmekletterers Alexander Megos nach, sondern beleuchtet auch die Anfänge des Klettersports sowie die Entwicklung, die dieser mit Aufkommen des Rotpunkt-Gedankens Mitte der 1970er-Jahre genommen hat. 

Und natürlich gibt es auch ein Wiedersehen mit den "alten Helden" aus dem Frankenjura, allen voran Wolfgang Güllich und Kurt Albert, aber auch Norbert Sandner und Russ Clune.

Video: "Rotpunkt" Full Film

 
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