Die Geschichte geht unter die Haut. Im wahrsten Sinne des Wortes. 2003 verunglückte Aron Ralston bei einer Solotour. Sein Arm wurde von einem Felsblock eingeklemmt. Nach fünf Tage entschloss er sich zu einem ungeheuren Schritt... Danny Boyle ("Slumdog Millionär") verfilmte die unglaubliche Geschichte, die nun in den deutschen Kinos läuft. Wie zeigen den Trailer und eine Slideshow zum Film und haben vier Fanpackages verlost. Lesen Sie, wer umsonst ins Kino kommt.

Was Aron Ralston im Mai 2003 erlebte, klingt zu unglaublich, um wahr zu sein: Der junge Amerikaner war solo in den Bergen von Utha auf einer Klettertour unterwegs. Bei einem Unfall begrub ein tonnenschwerer Felsblock seinen rechten Arm. So sehr Ralston sich auch bemühte, er bekam den Arm nicht frei.

Am Ende seiner Kräfte und den sicheren Tod vor Augen fasste der Amerikaner nach fünf Tagen verzweifelten Kampfes einen ungeheuren Entschluss: Nur durch die Amputation des eingeklemmten Armes hat er eine Chance, sich aus der misslichen Lage zu befreien!

Klicken Sie sich durch unsere kleine Fotogalerie zu "127 Hours".

"Im Canyon": Aran Ralstons Bestseller-Buch seiner unglaublichen Geschichte.
"Im Canyon": Aran Ralstons Bestseller-Buch seiner unglaublichen Geschichte.

Mit letzten Kräften brach sich Ralston die beiden Knochen des Unterarms und durchtrennte dann mit seinem stumpfen Taschenmesser Sehnen, Blutgefäße und Gewebe. Schließlich konnte sich der Kletterer unter unvorstellbaren Schmerzen auch noch bis zum Wandfuß abseilen. Kurz darauf wurde er von einer Familie gefunden, die Hilfe verständigte.

Ralston überlebte und wurde von den US-Medien als Held gefeiert. Seine schier unglaubliche Geschichte verarbeitete der 34-Jährige später in dem Buch "Between a rock and a hard place" (dt. "Im Canyon" / Ullstein Verlag).

Eine Geschichte, wie gemacht für das Kino. Das muss sich auch der englische Regisseur Danny Boyle gedacht haben, der zuletzt für "Slumdog Millionär" zu mehrfachen Oscar-Ehren gekommen ist. "127 Hours", so der Titel des Films, kommt am 17. Februar in die deutschen Kinos.

Übrigens: Ralston geht es gut. Der 35-Jährige trägt eine Spezial-Prothese, die ihm das Bergsteigen weiterhin ermöglicht. Und das nicht nur ein bisschen: 2008 bestieg Ralston den Denali (Mount McKinley), den höchsten Berg Nord-Amerikas, solo.

Vier Fanpackages bestehend aus jeweils:

  • 2x Kinogutscheinen
  • 1x Poster
  • 1x "Überlebensset"
  • Sansar Berrin aus Witten
  • Jochen Wittlinger aus Marbach
  • Martina Neidhart aus Ispringen
  • Florian Rauch aus Rohrdorf

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß im Kino!

In ALPIN 03/2011 finden Sie eine exklusive Reportage unseres Autors Uwe Schwinghammer, der Ralston in den USA besucht hat. Außerdem präsentieren wir Ihnen dann ein Hammer-Gewinnspiel im Wert von 7.000 Euro, bei dem es eine Reise für zwei Personen nach Utah zu gewinnen gibt.

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