Der Berchtesgadener Extremkletterer wurde für seine sportlichen Leistungen ausgezeichnet.

Reinhold Messner, Hanspeter Eisendle, Albert Precht und Hansjörg Auer: Die Liste der bisherigen Preisträger des Paul-Preuss-Preises, der seit 2013 von der Paul-Preuss-Gesellschaft an Bergsteiger vergeben wird, "deren Einstellung und Leistungen die Grundsätze des Paul Preuss widerspiegeln", ist (noch) recht überschaubar. 

Nun darf sich auch Alexander Huber zu diesem illustren Kreis zählen. Der Berchtesgadener Profialpinist erhielt am 23. Oktober im Carl-Orff-Saal des Kulturzentrums Gasteig in München die renommierte Auszeichnung. 

Nach Einschätzung des Laudators Ernst Vogt vom Bayerischen Rundfunk ("Rucksackradio") sei dieser Preis für Alexanders vertikales Gesamtkunstwerk längst überfällig gewesen.

Im Anschluss an die Ehrung stellte der jüngere der beiden "Huberbuam" seinen neuen Vortrag "Die steile Welt der Berge" im Rahmen der Alpinen Highlights der DAV Sektion München & Oberland vor. "Sehr sehenswert, da sympathisch unaufgeregt und sehr charmant vorgetragen", meint ALPIN-Redakteur Robert Demmel, der für uns vor Ort war.

Weitere Informationen zur Paul-Preuss-Gesellschaft findet Ihr unter www.paulpreuss-gesellschaft.at

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kettcar

Glückwunsch. Wohlverdient!