Steinreich und himmlisch schön

Welser Höhenweg: 5 Tage Weitwandern im Toten Gebirge

Wer im Herzen von Österreich auf dem Welser Höhenweg das karge Tote Gebirge überschreitet, entdeckt eine unberührte Wildnis – und blühendes Leben. In fünf unvergesslichen Tagen von Grünau im Almtal nach Bad Ischl.

Weitwandern im Toten Gebirge: Hüttenwandern auf dem Welser Höhenweg
© Andreas Lattner-Czerny

Die Wildnis Kanadas vermengt mit der Mächtigkeit des Watzmanns

Man nehme ein Stück von der Wildnis Kanadas, die Mächtigkeit des Watzmann und platziere das inmitten der Alpenrepublik als schroffes und steiles Hochplateau. So zentral, dass man es 50 Kilometer südlich einer oberösterreichischen Stadt wie Wels nicht vermuten würde.

Souverän und steinreich soll es sein, von doppelter Fläche wie das Montblanc-Massiv, seine Schätze wie Bergseen verborgen. Dann gebe man dieser einzigartigen Naturkulisse einen möglichst pathetischen Namen, damit es von Menschenhand weitgehend unberührt bleibt. Ob Mutter Natur das Tote Gebirge so komponiert hat?

<p>Felsen der Freundschaft im wild zerklüfteten Gebirge: In diesem Spalt findet man guten Halt.</p>

Felsen der Freundschaft im wild zerklüfteten Gebirge: In diesem Spalt findet man guten Halt.

© Andreas Lattner-Czerny

Diese Gedanken kommen zwei fitten Freundinnen in den Sinn, als sie weit hinten im Bergsteigerdorf Grünau in Ober­österreich früh morgens beim Almtalerhaus vorbeikommen. Verschlafen wirkt es noch. Dunkle Holzfassade, tannengrüne Fensterläden, dazwischen Hirschgeweihe und ein altes Paar Holzski.

„Servus im Almtal. Schön, dass du da bist“, steht in hübscher Handschrift im Gastgarten auf einer Tafel neben dem blühenden Blumentrog – während nebenan der kleine Bach plätschert und Vögel zwitschern. Die zwei Bergsteigerinnen, die auf der anderen Seite des Toten Gebirges zu Hause sind, überqueren bald ein trockenes Flussbett. 

Über tiefgrüne Baumwipfel blicken sie hinweg in die schattige Nordwand des Schermbergs, einer der höchsten Felswände der Ostalpen. Schon mehrmals war Bettina Strittl hier unterwegs. „Und fast jedes Mal überwältigt es mich wieder, wie mächtig das hier alles ist. So stelle ich mir Kanada vor.“

Ein Gebirge, fünf Tage

Selbst wenn man das Tote Gebirge vor der Haustüre hat, kann es sein, dass man es auf diesem Weg völlig neu entdeckt. Nachdem Markus Hepp in Tirol den Berliner Höhenweg wanderte, erinnerte sich der Physiotherapeut, dass nahe seiner Heimat Wels ja auch ein Gebirge von enormer Weite und Wildnis liegt , in dem er schon seit der Jugend auf (alpine) Touren kommt.

„Das Konzept einer hochalpinen Mehrtagestour hat mir so wahnsinnig gut gefallen, weil man da voll rauskommt aus seinem Alltag“, erzählt Hepp. Eine mehrtägige Überschreitung des Toten Gebirges bietet zig Möglichkeiten und ließ nicht lange auf sich warten. Seine Faszination: größer denn je.

<p>Die Wildnis schlummert friedlich unter dem Rinnerkogel.</p>

Die Wildnis schlummert friedlich unter dem Rinnerkogel.

© Andreas Lattner-Czerny

Hepp initiierte mit dem Welser Alpenverein einen Höhenweg, um ihn anderen leichter zugänglich zu machen und Orientierung zu schenken. Ein tatkräftiges Team fügte bestehenden Wegen neue Tafeln hinzu und bereitete Wissenswertes auf – im Jahr 2019 war der „Welser Höhenweg“ geboren. 

Zeitgemäßes Plus: Via Wels sind der Startpunkt Grünau und via Linz die Einstiegsvariante Hinterstoder sowie das Ziel in Bad Ischl bestens mit dem Zug erreichbar. Einmal oben drüber – von Ost nach West – summiert sich die Strecke auf etwa 55 Kilometer und 3200 Höhenmeter.

<p>Der Schermberg schirmt das Tote Gebirge mit seiner Nordwand vor dem Almtal ab.</p>

Der Schermberg schirmt das Tote Gebirge mit seiner Nordwand vor dem Almtal ab.

© Andreas Lattner-Czerny

Das erste Drittel der Höhenmeter steht den beiden Bergsteigerinnen gleich am ersten Tag bevor. Kaum zu erahnen, dass sich weiter oben die Welser Hütte wie ein Adlerhorst inmitten dieser Arena aus Felsen fast lieblich zwischen Gräsern und Latschen bettet. 

Der Weg verlangt Trittsicherheit, vor allem der weitere Welser Höhenweg: Leo Bammer, Wirt der Welser Hütte, rät allen, sich unbedingt vorab zu informieren wegen der Schneelage. Die Gefahren reichen von steilen Firnfeldern bis hin zu verborgenen Dolinen und Markierungen. „Oft ist die Überschreitung erst ab der Sommersonnenwende gut möglich“, warnt der Hüttenwirt.

<p>Grenzgängerinnen: Von Oberösterreich geht‘s in die Steiermark auf die Pühringer Hütte am Elmsee. </p>

Grenzgängerinnen: Von Oberösterreich geht‘s in die Steiermark auf die Pühringer Hütte am Elmsee.

© Andreas Lattner-Czerny

Die schönste Küche Österreichs - Sonnenuntergang inklusive!

Apropos Sonne. „Ich habe wirklich die schönste Küche in Österreich“, sagt Silvia Klausner, während sie den Kaiserschmarrn wendet, „abends schau ich hier genau auf den Sonnenuntergang.“ Sie führt mit ihrem Lebensgefährten die Welser Hütte, die es nicht einfach hat. 

Mitte September muss sie wegen der Jagd für ein paar Wochen schließen – und dann kommt nicht selten der erste Schnee. Die kurzen Tage genießt man hier umso mehr. Wenn die Sommerabendsonne die Wände rötlich erleuchtet, herrscht andächtiges Staunen auf der Terrasse.

<p>Klaus Dieterstorfer und Susanne Kern, Hüttenwirte der Pühringer Hütte.</p>

Klaus Dieterstorfer und Susanne Kern, Hüttenwirte der Pühringer Hütte.

© Andreas Lattner-Czerny

In der Nacht ist nur noch ein einziges Pünktchen der Zivilisation zu sehen, wenn denn überhaupt noch Licht brennt im Wildpark Grünau. Dort sind Braunbären und Steinböcke beheimatet, Graugänse und Wölfe – ein wildes Naturparadies vor dem Toten Gebirge. Stille und wunderbare Stimmungen tun sich hier auf, so wie man sie nur erleben darf, wenn man sie zurücklässt, die Welt im Tal.

<p>Beste Aussichten: Silvia Klausner wendet den Kaiserschmarrn auf der Welser Hütte. </p>

Beste Aussichten: Silvia Klausner wendet den Kaiserschmarrn auf der Welser Hütte.

© Andreas Lattner-Czerny

Wie am zum Mond: Mit Dolinen als Kratern und Schächten in unterirdische Höhlensysteme

Wo am nächsten Tag das Grün des Almtals endet, beginnt das Grau des Toten Gebirges. Die Teicheln bilden eine letzte Wasserquelle am Weg via Fleischbanksattel hinauf auf das Hochplateau. Dort tut sich eine sagenhafte Mondlandschaft auf. 

Nur dass die Krater hier Dolinen heißen und Schächte in unterirdische Höhlensysteme führen. So manch ein Mensch gilt hier als vermisst – eine Gefahr, vor allem bei dünner Schneelage, die man nicht unterschätzen darf. Der Name des Toten Gebirges rührt her von der Knappheit von Wasser und Vegetation auf der Karsthochfläche. Das weckte schon immer Lebensgeister.

Die malerische Schönheit und selige Ruhe zog schon Österreichs Erzherzog Johann an, wenn er Abstand zu den politischen Ämtern brauchte. Über den „Hochpriel“ schrieb er in seinen Tagebüchern im Jahr 1810, als er über das Tote Gebirge wanderte. Der Große Priel, der hinter der Welser Hütte so wuchtig in den Himmel ragt, markiert mit 2515 Metern und einem knallroten Gipfelkreuz den höchsten Punkt im Toten Gebirge.

<p>Auf der Sonnenterrasse der Pühringer Hütte.</p>

Auf der Sonnenterrasse der Pühringer Hütte.

© Andreas Lattner-Czerny

Am Welser Höhenweg lässt man den Priel aus Zeitgründen besser links liegen und taucht rechts in ein steinernes Meer ein. Bizarr ist diese Weite: schroff und schön, ursprünglich und nahezu unberührt. Nichts als graue, vom Wasser zerfressene Felsen. Darüber blauer Himmel mit Häufchenwolken. Immer wieder entdeckt man Kuhtrittmuscheln im Kalkgestein. 

Sie erinnern an die Dimension der Erdgeschichte und die ungeheuren Naturkräfte, welche das Tote Gebirge vor Millionen Jahren formten. Hin und wieder zeigt sich aber doch blühendes Leben – ein blauer Enzian hier, ein gelber Petergstamm dort – und war das jetzt wirklich ein Murmeltier?

Nur wenige Menschenseelen begegnen sich. Ohne, dass es auffällt, wechselt man unterm markanten Rotgschirr das Bundesland von Oberösterreich in die Steiermark. Und bald traut Bettina ihren Augen nicht: Wie aus dem Nichts steht in einer sattgrünen Senke ein Haus am See.

Die Pühringer Hütte: Oase am Elmsee

„Wir sind wie eine Oase auf dem Höhenweg. Wir haben das Wasser, die Ruhe und Abgeschiedenheit – dafür kein WLAN und keinen Handyempfang“, erzählt Klaus Dieterstorfer, der neue Pächter der Pühringer Hütte. Das ist für seine Partnerin Susanne Kern kein Nachteil, im Gegenteil: „Das Schöne ist, dass die Leute viel miteinander plaudern und besondere Verbindungen entstehen.“

Zufällig kommt hier niemand vorbei. Rund vier Stunden sind das Zustiegs-Minimum von Gößl am Grundlsee oder vom Albert-Appel-Haus. Diesen Ort auf 1638 Metern Seehöhe, den man mit Begriffen wie idyllisch und wildromantisch feiern möchte, muss man sich verdienen.

Belohnt wird man heute mit hausgemachtem Heidelbeerkuchen und einem leckeren Linsencurry – dank der Köche Penpa und Hom auf nepalesische Art. Sogar Gams-Momos tischten sie schon auf. Die österreichisch-nepalesische Fusionsküche ist auch zur Freude vom Hüttenwirt, der den Himalaja schon 22-mal besucht hat. Seinen 21. Geburtstag feierte Klaus Dieters­torfer aber im Toten Gebirge auf der Pühringerhütte. 

Heute ist er 40 Jahre jung. Inzwischen verhalf er als Diplom-Ingenieur manch alpinem Bauwerk zu mehr Autarkie und hat für seine Hütte das Umweltgütesiegel zum Ziel. Mit ihren 62 Schlafplätzen ist die Pühringer Hütte eine Art „Nadelöhr“ auf dem Welser Höhenweg – und ein Schmuckstück.

<p>Grüne Wiesen mit grauen Klippen: Am Salzofen entlang eröffnet sich ein kontrastreiches Landschaftsbild.</p>

Grüne Wiesen mit grauen Klippen: Am Salzofen entlang eröffnet sich ein kontrastreiches Landschaftsbild.

© Andreas Lattner-Czerny

Mystisch beginnt der dritte Morgen, als sich der Frühnebel über den Elmsee legt. Tritt man näher heran, spiegelt sich auf der glatten Oberfläche der Salz­ofen, der uns die Richtung vorgibt. Üppiger als zuletzt wirkt die Landschaft zwischen lichten Lärchen, Latschen und Zirben. Wie unter einer eindrucksvollen Klippe entlang geht es später vorbei an den Wänden des Salzofen und Wildgössl, das zu einem Abstecher verführt.

<p>Quellen des Lebens: An den Teicheln fließt noch Wasser. </p>

Quellen des Lebens: An den Teicheln fließt noch Wasser. 

© Andreas Lattner-Czerny

Das Albert-Appel-Haus kommt zentral im Toten Gebirge als nächster Stützpunkt gut gelegen. Den „Hausberg“ hat sich Hüttenwirt Florian Marl auf die Wade tätowieren lassen – den Redenden Stein. Den Namen hat der markante Gipfel vom Echo, das an seiner Nordseite erklingt. Beim Gipfelkreuz wird man sprachlos: Wieder ist kein Haus, keine Straße, kein Funke von Zivilisation sichtbar – und das inmitten von Österreich.

<p>Der Fetthennen-Steinbrech blüht als Überlebenskünstler am Hochplateau. </p>

Der Fetthennen-Steinbrech blüht als Überlebenskünstler am Hochplateau.

© Andreas Lattner-Czerny

Grenzerlebnis: Der wildromantische Wildensee

So verwundert es nicht, dass am nächsten Tag die längste Etappe am Welser Höhenweg ansteht. Schon nach einem ersten kurzen Anstieg möchte man Wurzeln schlagen. Ein malerischer Anblick! Am Fuße des Rinnerkogels verschmelzen auf über 1500 Meter Seehöhe der steirische und oberösterreichische Teil des Salzkammerguts zum Wildensee.

Die Füße bekommen in weiser Voraussicht eine Abkühlung im erfrischenden Gewässer. Schon bald verwandelt sich die Landschaft wieder in eine sagenhafte Steinwüste. Leider werden die Wolken jedoch dunkler.

<p>Und mittendrin kitzeln Gräser die Waden. </p>

Und mittendrin kitzeln Gräser die Waden. 

© Andreas Lattner-Czerny

Mit schwerem Herzen entscheiden die Freundinnen, den finalen Höhepunkt des Welser Höhenwegs zu umgehen. Auf Handyempfang ist über weite Strecken kein Verlass und somit auch kein Check des Regenradars. Anstatt den Schönberg über den drahtseilversicherten Ostgrat zu erklimmen, folgen sie erst dem Wanderweg Richtung Hochkogelhaus und kommen pünktlich vor den ersten Regentropfen zur Ischler Hütte. 

Oft begrüßt die Hüttenwirtin Renate Silbermayr hier Höhlenforscher. Nur eine halbe Stunde ist der Haupteingang entfernt in ein rund 155 Kilometer langes, bisher erforschtes System – das größte in Österreich. „Bewundernswert, ich könnte das nicht, mir wäre das viel zu eng und dreckig“, sagt Renate. 

Lieber erfreut sie sich an der Flora und Fauna und tischt in der Stube und im Zirbenzimmer Wild­spezialitäten auf. Ihr Mann Herbert ist nicht nur Koch, sondern auch Jäger. Bestens gestärkt geht’s am nächsten Morgen unter trübem Wolkengrau kurz bergauf über saftige Almwiesen.

<p>Noch so weit? Zum Glück gibts tolle Zwischenziele. </p>

Noch so weit? Zum Glück gibts tolle Zwischenziele. 

© Andreas Lattner-Czerny

Der strömende Regen bleibt ein Begleiter bis zur Rettenbachalm. Auf den letzten Straßen-Kilometern nach Bad Ischl kann man sich langsam gedanklich auf die Zivilisation vorbereiten oder den Weg mit einem vorab gerufenen Shuttle verkürzen. In Bad Ischl wartet nicht nur der Bahnhof, sondern eine charmante Kaiserstadt, die als Tor gilt zu den Alpenseen und Bergen im Salzkammergut. Oder für die Weitwanderer wieder das Tor bildet zum gepflegten Leben.

<p>Der lange Welser Höhenweg bleibt stets kurzweilig: Der Wildensee lädt zur Abkühlung.</p>

Der lange Welser Höhenweg bleibt stets kurzweilig: Der Wildensee lädt zur Abkühlung.

© Andreas Lattner-Czerny

Ein Häferlkaffee und eine Mehlspeise beim ehemaligen kaiserlichen und königlichen Hofzucker­bäcker gefällig? Mindestens genauso freut sich Bettina, die nass ist bis in die Zehenzwischenräume, auf das trockene Paar Socken. Mutter Natur hinterlässt in unseren Herzen bleibende Spuren – einer echten Wildnis, wie man sie im zentralen Alpenraum sonst kaum noch findet.

ALPIN Info & Touren: Im Toten Gebirge

In fünf traumhaften Tagen wird das mächtige Plateau von Osten nach Westen durchquert: Der abwechslungsreiche Weitwanderweg hat nicht nur Bergwälder mit Fichten, Kiefern, Lärchen und Zirben und weite, blühende Almwiesen zu bieten, sondern auch ein stark verkarstetes Hochplateau mit versteinerten Muscheln, Schnecken und Korallen, Dolinen und Höhlen.

  • Welser Höhenweg, Etappe 1

    Wanderung, mittel
    4:30 Std., 1160 Hm, 10 Hm

    Durch die wilde Landschaft der Hetzau im Bergsteigerdorf Grünau und vorbei am Almtalerhaus geht es mit Blick auf die Nordwände des Toten Gebirges zur einmalig gelegenen Welser Hütte.
    BESTE ZEIT Juli bis September.
    AUSGANGSPUNKT Bushaltestelle Habernau im Almtal, 577 m.

  • Welser Höhenweg, Etappe 2

    Wanderung, mittel
    5 Std., 580 Hm, 660 Hm

    Hinein ins Tote Gebirge! Diese Etappe verläuft über riesige Karstflächen, die dem Namen des Gebirges alle Ehre machen.
    BESTE ZEIT Juli bis September.
    AUSGANGSPUNKT Welser Hütte, 1740 m.

  • Welser Höhenweg, Etappe 3

    Wanderung, mittel
    4 Std., 470 Hm, 470 Hm

    Szenenwechsel: Mehr Grün, mehr Wasser – ein toller Kontrast zur Etappe am Vortag!
    BESTE ZEIT Juli bis September.
    AUSGANGSPUNKT Pühringerhütte, 1637 m.

  • Welser Höhenweg, Etappe 4 

    Wanderung, mittel
    6:30 Std., 860 Hm, 1120 Hm

    Die ganze Vielfalt: vom idyllischen Wildensee
    hinauf in den schroffen Kalk des Schönbergs.
    BESTE ZEIT Juli bis September.
    AUSGANGSPUNKT Albert-Appel-Haus, 1638 m.

  • Welser Höhenweg, Etappe 5

    Wanderung, mittel
    3:30 Stunden,  70 Hm. 980 Hm

    Im Abstieg nach Bad Ischl durch das Rettenbachtal lässt sich die Überschreitung wunderbar Revue passieren.
    BESTE ZEIT Juli bis September.
    AUSGANGSPUNKT Ischler Hütte, 1368 m.

Text von Marlies Lattner-Czerny

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