Manuel und Simon Gietl wollen nach 10 Jahren einen neuen Versuch starten und eine Route an der Durrerspitze eröffnen.

Die Brüder Manuel und Simon Gietl sind im Pustertal in Südtirol aufgewachsen. Im August vor 10 Jahren saßen sie zusammen und schmiedeten Pläne: Sie wollen eine neue Route an der Durrerspitze eröffnen.

© Salewa

Die Durrerspitze, ein Berg aus farbigem Granit, der durch ein System von Rissen und schwarzen Streifen gekennzeichnet ist. Eine große, riesige Felswand, die unmöglich zu übersehen ist. Und die wie ein Magnet all jene anzieht, die sich gern neue Routen erträumen. 

Also machen sie sich auf. Die erste Seillänge ist nur ein Vorgeschmack, die zweite ein Versprechen. Doch leider hält die dritte nicht, was sie verspricht: In einem Kamin sind zwei große Felsbrocken verkeilt. Es ist unmöglich, sie zu umgehen. Schon wenn man sie anschaut, scheinen sie sich in Bewegung zu setzen und beängstigend zu wackeln. 

Der erste Versuch musste abgebrochen werden. Nun, 10 Jahre später, wagen die beiden Brüder Manuel und Simon einen neuen Versuch:

Die ganze Geschichte lest ihr hier. 

© ALPIN

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Hier eine Fotogalerie von Simon Gietl mit Roger Schäli in der Route "Black Roses" in Alaska. Zur Meldung geht es hier.

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