Mountainbiken: Die ideale Trainingsergänzung@(zwischenHeadlineTag)>
Auch viele "eingefleischte" Wanderer und Bergsteiger haben inzwischen längst das Mountainbike für sich entdeckt. Sportwissenschaftlich gesehen eine äußerst kluge Entscheidung, denn Mountainbiken ist aus einer ganzen Reihe an Gründen die optimale Ergänzung zum Wandern und Bergsteigen!
Die Sportart trainiert neben dem Herz-Kreislauf-System vor allem auch die Bein- und Gesäßmuskulatur, die fürs Bergsteigen benötigt wird – aber eben auf deutlich höhere Anforderungen an koordinative Fähigkeiten wie Reaktion und Gleichgewicht. Effekte, die sich beim Bergsteigen bezahlt machen und Sicherheit geben.
Großer Trainingseffekt für Oberschenkel und Rücken@(zwischenHeadlineTag)>
Generell gelten beim Biken die gleichen Trainingsgrundsätze wie in anderen Ausdauersportarten: Immer zuerst die andere und vor allem auch auf sehr schonende Weise: Der Vorteil des Bikens gegenüber dem Laufen liegt bekanntlich darin, dass der Bewegungsapparat einer deutlich geringeren Druckbelastung ausgesetzt ist.
Doch es gibt noch andere schlagende Argumente, zumindest ab und zu auf den Drahtesel umzusteigen. Das Bergauffahren stärkt intensiv die vordere Oberschenkelmuskulatur. Dieses Training macht sich vor allem beim Bergabsteigen bezahlt. Die Oberschenkelmuskulatur ermüdet weniger beziehungsweise später, die Kniegelenke werden dadurch weniger belastet und das Unfallrisiko sinkt erheblich.
Mountainbiken: Der optimale Fitmacher@(zwischenHeadlineTag)>
Last, but not least: Im Gegensatz zum Wandern und "normalen" Radfahren stärkt das gezielte Bergauffahren auch partiell den oberen Rücken. Ergo: Gerade im Frühjahr ist das Mountainbiken – als Vorbereitung auf die Bergsteiger-Saison – ein optimaler Fitmacher.
Egal, ob man im, um, am Gebirge oder im Flachland lebt (auch dort gibt es den einen oder anderen Hügel), die Sportart kann man jederzeit nach Feierabend oder dazwischen ausüben.
Idealposition: So stellst du dein Bike ideal ein@(zwischenHeadlineTag)>
Damit Biken Spaß macht, sollte euer Rad auch richtig eingestellt sein. Dazu braucht es aber nicht gleich ein professionelle "Bikefitting". Mit den folgenden Einstellungen fahrt ist schon mal sicher:
Sattelhöhe: komplette Beinstreckung bei aufgesetzter Ferse in der 6-Uhr-Pedalstellung
Sattelneigung: waagrechte bis leicht nach vorne geneigte Sattelstellung
Satteldistanz: Lot von der Kniespitze genau durch die Achse des 3-Uhr-Pedals
Fußstellung am Pedal: Fußballen direkt mittig am Pedal und unbedingt auf Einhaltung der funktionellen Fußchase achten (!)
Lenkerdistanz: bei eingenommener Fahrhaltung die leicht gebeiugten Arme nach vorne schwingen. Bei passender Lenkerdistanz berührt die Mitte des Handrückens genau den Lenkergriff.

Gut für das Gleichgewichtstraining: Wurzelwerk und Trails
Mountainbiken: Abwechslung inklusive!@(zwischenHeadlineTag)>
Man kann ebene Straßen und Feldwege ebenso befahren wie hügelige oder bergige Wege, man kann lange oder kurze Strecken wählen, man kann langsam oder schnell in die Pedale treten, man kann sich für eine Strecke mit geringerem oder erhöhtem Schwierigkeitsgrad entscheiden, man kann, kann, kann …
Genau diese Vielfalt an Trainingsmöglichkeiten macht das Mountainbiken so interessant. Denn das Biken stellt im Gegensatz zum Wandern deutlich höhere Anforderungen an koordinative Fähigkeiten wie Reaktion und Gleichgewicht. Effekte, die sich beim Bergsteigen bezahlt machen und Sicherheit geben.
Generell gelten beim Biken die gleichen Trainingsgrundsätze wie in anderen Ausdauersportarten: Immer zuerst die Häufigkeit und Dauer der Trainingseinheiten steigern und erst später die Intensität erhöhen. Also anfangs Streckenprofile mit moderaten Steigungen auswählen. Später kann man peu à peu die Intensität steigern, indem man steilere Passagen "tretend" bewältigt. Dann steht vielleicht auch der Transalp per Bike im Sommer nichts entgegen... es gibt ja auch leichte Routen.




1 Kommentar
Kommentar schreibenIch finde den Beitrag wirklich toll! Da ich momentan keinen Führerschein habe, bin ich viel mit meinem Mountainbike unterwegs. Ich habe wieder richtig Spaß daran gefunden, die Umgebung zu erkunden und meinen Körper fit zu halten. Besonders der Abschnitt über das Bergauffahren hat mich angesprochen – das hilft nicht nur meinen Oberschenkeln, sondern wirkt sich auch positiv auf meine Knie aus. Die Tipps zur richtigen Fahrradposition sind ebenfalls super, da sie mir helfen, meine Technik zu verbessern und Verletzungen zu vermeiden. Ich werde definitiv mehr trainieren und freue mich auf die nächsten Ausfahrten!