16.000 Mitglieder mehr als im Jahr 2023@(zwischenHeadlineTag)>
Der Österreichische Alpenverein (ÖAV) verzeichnet zum Stichtag 31.12.2024 einen neuen Mitgliederrekord: 726.284 Menschen sind Teil des größten alpinen Vereins des Landes – ein Zuwachs von über 16.000 Mitgliedern im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark vertreten sind laut einer Pressemitteilung die Sektionen in Wien (228.128 Mitglieder), Tirol (108.784) und Oberösterreich (85.237).
Ein Hauptmotiv für den Beitritt sind neben den Ermäßigungen auf den Alpenvereinshütten und in den Kletterhallen und dem Veranstaltungs- und Tourenangebot auch die attraktiven Versicherungsleistungen, die sich auch in der aktuellen Unfallstatistik widerspiegeln.
Unfallstatistik: Die meisten Schadensfälle beim Wandern@(zwischenHeadlineTag)>
2.120 Schadensfälle wurden 2024 gemeldet, die meisten beim Wandern (42 %), gefolgt von Pistenskifahren (27 %) und Skitourengehen (12 %). Ein positiver Trend zeigt sich beim Klettern: Der Anteil der Kletterunfälle sank von 14 % im Jahr 2014 auf 9,4 % – eine Entwicklung, die der Alpenverein seiner erfolgreichen Sicherheits- und Präventionsarbeit zuschreibt. „Die Menschen sicher an den Bergsport heranzuführen, ist uns ein Herzensanliegen“, sagt Generalsekretär Clemens Matt. „Diese positive Entwicklung im Klettersport bestärkt den Alpenverein darin, mit seiner Bildungs- und Präventionsarbeit auf dem richtigen Weg zu sein.“
25.000 Ehrenamtliche leisten rund 1,5 Millionen Stunden für den Verein@(zwischenHeadlineTag)>
Mit einem Jugendanteil von 28,2 % ist der Alpenverein nicht nur eine starke Bergsportgemeinschaft, sondern auch Österreichs größte Jugendorganisation. Präsident Wolfgang Schnabl hebt die Bedeutung der 25.000 Ehrenamtlichen hervor, die jährlich rund 1,5 Millionen Stunden für den Verein leisten: „Ohne sie wäre unser Engagement in Bergsport, Natur- und Umweltschutz und Kultur nicht möglich.“




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