Am 27. August 1820 wurde Deutschlands höchster Berg zum ersten Mal bestiegen. In Kooperation mit GaPa Tourismus feiern wir das 200-jährige Jubiläum der Erstbesteigung mit einem großen Gewinnspiel.

Die Zugspitze! Was für ein Berg! Egal von welcher Seite man sich der Zugspitze nähert, sie wirkt massiv und gewaltig. Und das ist kein Wunder, steigt sie doch mit über 2000 Metern Höhenunterschied aus den Tälern empor und überragt alle umliegenden Gipfel deutlich. 

Ohne Bart ging nichts: Werdenfelser Bergführer um 1920.

| © GaPa Tourismus.

Bereits vor 200 Jahren bestiegen, hat der höchste Berg Deutschlands nichts an Attraktivität für Bergsteiger aus aller Welt eingebüßt und lockt auch heute noch Jahr für Jahr Tausende an, die diesen stolzen Gipfel auf den verschiedenen Routen besteigen wollen.

Für die User von alpin.de haben wir von GaPa Tourismus drei der schönsten und abwechslungsreichsten Anstiege herausgepickt und überlassen es letztlich den glücklichen Gewinnern der Online-Verlosung bzw. deren konditionellen und technischen Voraussetzungen, wann und welchen Weg sie mit ihrem VIVALPIN Bergführer gehen wollen:

Soll es der vergleichsweise moderatere Weg über das "Gatterl" sein, der von Ehrwald in Tirol zunächst mit Seilbahnunterstützung auf die Ehrwalder Alm, dann über das „Gatterl“ mit dem Grenzübertritt nach Bayern auf das Zugspitzplatt und weiter auf dem Weg der Erstbesteiger zum Gipfel führt?

Oder der Anstieg über die Wiener-Neustädter-Hütte, den "Stopselzieher" und das Österreichische Schneekar, der zwar am Eibsee startet, dann aber komplett auf Tiroler Boden verläuft? Hier erwartet die Besteiger schon ernsthaftes alpines Gelände, für das neben Trittsicherheit auch alpine Erfahrung gefordert ist.

Oder gar der klassische Anstieg über das Höllental, der in Hammersbach startet, dann die wilde Höllentalklamm durchquert, über das exponierte "Brett" führt und schließlich den Höllentalferner überquert und den anspruchsvollen finalen Klettersteig zum Ostgipfel der Zugspitze beinhaltet? Zweifellos wesentlich anspruchsvoller als die beiden vorgenannten Routen, denn nicht nur konditionell, sondern auch technisch ist die Höllentalroute eine echte Prüfung für gestandene Bergsteiger.

Infos zu den Anstiegen

  • Zugspitze über das Gatterl: Facts - Höhenmeter im Aufstieg: 1700 hm, Streckenlänge: 11 km, reine Gehzeit: 6:30 h (von der Bergstation der Ehrwalder Almbahn). Voraussetzungen: Kondition für 6 - 7 Stunden Aufstieg, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit.

  • Zugspitze über die Wiener-Neustädter-Hütte: Facts Höhenmeter im Aufstieg: 2000 hm, Streckenlänge: 8 km, reine Gehzeit: 7:00 h (vom Eibsee). Voraussetzungen - Kondition für 7 - 8 Stunden Aufstieg, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Klettersteigerfahrung von Vorteil.

  • Zugspitze über das Höllental: Facts - Höhenmeter im Aufstieg: 2200 hm, Streckenlänge: 10 km, reine Gehzeit: 8:00 h (von Hammersbach). Voraussetzungen - Kondition für 8 - 9 Stunden Aufstieg, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Klettersteigerfahrung, alpine Erfahrung für das Begehen leichter Gletscher.

Egal, auf welche Route die Wahl fällt, garantiert ist ein einzigartiges Erlebnis, das durch die Führung des ortskundigen staatliche geprüften Bergführers von VIVALPIN zu einem echten Highlight wird.

Das konntet ihr gewinnen:

Zugspitz-Tour mit Bergführer für 2 Personen (Anstieg über das Höllental, Ehrwald oder die Wiener-Neustädter-Hütte), Talfahrt mit der Zugspitzbahn für 2 Personen. Der Gesamtwert des Preises beläuft sich auf 550€!

Freuen darf sich: Birgit Hänsel aus Augsburg.

Wir gratulieren herzlich zu dem Gewinn und bedanken uns bei allen Teilnehmer*innen fürs Mitspielen!