Vom 17. Bis zum 20. Oktober fand der diesjährige ALPIN-Fotoworkshop in der Almenregion Gitschberg-Jochtal in Südtirol statt.

Die Gegend zwischen Brenner und Pustertal – die Pfunderer Berge – bot eine herrliche Kulisse und zahllose Motive für die sechs Fotografen, die nach einigen kurzfristigen, krankheitsbedingten Absagen noch übrig geblieben waren. 

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© Kontra Pixel I Jana Erb

Umso intensiver war das Coaching durch ALPIN-Fotografin Jana Erb und ihre Assistentin Johanna Salamon, die für viel Fragen der Teilnehmer ein offenes Ohr und eine passende Antwort parat hatten.

© Kontra Pixel I Jana Erb
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Und schließlich kam auch der Austausch mit ALPIN-Redakteur Andreas Erkens nicht zu kurz, der den Interessierten Teilnehmern den Schritt ins Heft nach der Fotoproduktion ausführlich erläuterte. Fachkundig und vor allem geduldig geführt wurde die Gruppe zudem von Wanderführer Paul, der viel Zeit mitbrachte.

Musste er auch, denn die Suche nach Motiven, das Fotografieren und die Erläuterungen zu Motiv, Bildgestaltung und Kameraeinstellung waren echte Zeitfresser.

© Kontra Pixel I Jana Erb

Und so kam es vor, dass die kleine und homogene Gruppe in Begleitung von Karolin Rieder vom Tourismusverband, die sich bereitwillig als Model zur Verfügung gestellt hatte, für eine sonst zweieinhalbstündige Wanderung fast doppelt so lang benötigte. Kei Wunder also, dass Wanderführer Paul am folgenden Tag seine eigene Kamera mitbringen würde – genug Fotografen zum Erklären und Helfen waren ja schließlich vor Ort.

© Johanna Salamon

Die Wanderziele der vier Tage waren der Kleine Gitsch, das Stoanamandl zum Sonnenaufgang, der leider von den Wolken verschluckt wurde und die malerische Fane-Alm. Die ist ein altes Almdorf, ein beliebtes Ausflugsziel und ein hervorragendes Fotomotiv. 

© Johanna Salamon

Nachdem das Wetter insgesamt sehr wechselhaft war, entstand eine Vielzahl von unterschiedlichen Aufnahmen: von leuchtenden Lerchen, bunten Herbstfarben, mystisch-nebeliger Wolkenstimmung und spannenden Details am Wegesrand.

© Johanna Salamon

Und nach einem Regentag, den die Gruppe bestens versorgt im Seminarraum ihres Hotels Lärchenhof in Meransen verbrachte bei einem Bildbearbeitungs-Coaching sowie mit dem Sortieren, Sichten und Abspeichern der eigenen Fotos waren sich die Teilnehmer einig: auch bei schlechtem Wetter kann man interessante und fesselnde Fotos machen. 

Gruppenbild: Fotografin Jana Erb (mit roter Mütze) mit ALPIN-Redakteur Andreas Erkens und den Teilnehmer*innen des Fotoworkshops 2019.

| © Kontra Pixel I Jana Erb

Ihr Fazit: Beim nächsten ALPIN-Fotoworkshop sind wir garantiert wieder dabei!

Text von Andreas Erkens

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