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zurück zu "Sollten Kinder beim Wandern Stöcke benutzen?"

Tipps für Familientouren im Gebirge

Mit Kindern am Berg: 6 Tipps für Eltern

Mit Kinder in den Bergen unterwegs zu sein, kann zu einer echten Herausforderung werden. Unsere Tipps helfen euch dabei, diese zu meistern.
Tourenplanung
© Picture Alliance
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Tourenplanung

Zuerst ist es wichtig, dass Eltern die Planung einer Tour, sei es Klettern, Wandern oder Bergsteigen, immer an den Fähigkeiten und Wünschen der Kinder ausrichten. Dabei müssen Schwierigkeit und Länge mit dem Können der Kinder sinnvoll in Einklang gebracht werden. Überforderung auf Tour führt nicht nur zu einer grundsätzlichen Verweigerungshaltung der Kinder hinsichtlich Bergunternehmungen, sondern gefährdet den Nachwuchs auch. Denn Kinder sind physisch und psychisch deutlich schneller an ihren Grenzen als Erwachsene. Touren mit Kindern sollten immer untergliedert sein, d.h. es gibt Etappenziele wie einen See, eine Einkehr oder eine versicherte Passage. Planen Sie vor allem genügend Zeit ein, damit gar nicht erst Stress aufkommt. Abstecher, Spielpausen und Motivationslöcher brauchen ein entsprechendes Zeitmanagement. Als Faustformel für das Gehen mit Kindern gilt: mindestens 1,5 x Normalgehzeit für Erwachsene = ungefähre Gehzeit mit Kindern. Und last but not least: Rundwege sind viel spannender, als denselben Weg rauf- und runterzugehen.

Abenteuerspielplatz Natur
© Picture Alliance
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Abenteuerspielplatz Natur

Für Kinder ist die Natur ein Abenteuerspielplatz. Eine gute Familientour bietet ein Terrain, das die Fantasie anregt und Abenteuer ermöglicht, ohne die Kinder in Gefahr zu bringen. Schmale Pfade mit vielen Kurven, auf denen immer wieder etwas Neues zu entdecken ist, sind dazu quasi die Grundvoraussetzung. Gibt es einen Bach oder sogar einen Badeplatz am Weg, gute Rastplätze mit Felsen oder Bäumen zum Klettern? Kann man Tiere beobachten, auf einer schönen Hütte rasten oder gibt es vielleicht eine Burgruine zu entdecken?

Motivation
© IMAGO / Westend61
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Motivation

"Das ist so langweilig": Wenn der Nachwuchs keine Lust mehr hat, müssen die Eltern ran. Mit der Schönheit der Natur oder der herrlichen Ruhe im Wald lockt man bei Unlust kein Kind mehr hinter dem Ofen hervor.

Der Nachwuchs braucht dann den richtigen Ansporn zum Weiterlaufen oder gegebenenfalls muss eben eine "echte" Pause her, bei der Eltern sich Zeit nehmen fürs Spielen, Baden, Schnitzen etc. zusammen mit den Kindern. Geht es dann weiter, ist Ablenkung in Form von Steine oder Blumensammeln eine gute Strategie.

Ebenso wie Verantwortung bei der Wegsuche zu übergeben. Motivierend wirkt sich auch das "Ziele setzen" aus wie "in der fünften Kehre gibt es etwas Leckeres zu trinken" oder ähnliches.

Ernährung
© Picture Alliance
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Ernährung

Vorbei sind die Zeiten, als man beim Bergsteigen sagte: "Kein Schluck vor der Baumgrenze!" Kinder haben einen hohen Flüssigkeitsbedarf.

Richtig ist, zwischendurch immer mal wieder zur Wasserflasche zu greifen und Flüssigkeit aufzunehmen (maximal 150 ml). Der durchschnittliche Tagesbedarf für Sport treibende Kinder beträgt zwei bis drei Liter Flüssigkeit. Am besten eignen sich Wasser und Saftschorle.

Bergsportgerechte Ernährung für Kinder heißt nicht, Eiweißdrink und Powerriegel in den Rucksack zu packen, sondern abwechslungsreiche, vollwertige Mischkost mit Obst, Gemüse, Müsliriegel und belegte Brote mitzunehmen. Ein paar Süßigkeiten als Belohnung sind natürlich erlaubt.

Begeisterung
© IMAGO / Cavan Images
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Begeisterung

Zu lang darf die Wanderung auch nicht sein, sonst fehlt unterwegs die Zeit zum Spielen – und zum Picknicken.

Essen ist für Kinder besonders wichtig, um Energie und Motivation zu erhalten. Für das Picknick sollten Sie ruhig auch auf Lieblingsspeisen der Kinder zurückgreifen. Schließlich geht es erst mal darum, sie fürs Wandern zu begeistern.

Abwechslung und Fantasie
© IMAGO / Westend61
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Abwechslung und Fantasie

Und wenn das mit der Begeisterung mal nicht so klappt? Momente, in denen die gute Laune kippt, sind normal, jeder, der mit Kindern wandert, kennt sie.

Dann ist zur Abwechslung die Fantasie der Eltern gefragt ... Wichtig ist es auch, am Ende der Tour zu einem guten Abschluss zu kommen, denn dieser ist es, der in Erinnerung bleibt und zur nächsten Wandertour animiert.

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