Es zeigt wie ein Snowboarder eine Lawine auslöst und dieser dann entkommen kann.
Bei dem Snowboarder handelt es sich um den 29-jährigen Alfons Garcia, einen local rider, der schon an Freeride World Qualifier Events teilgenommen hat.
Die halsbrecherische Fahrt, die Garcia hinlegte, um nicht verschüttet zu werden, ist daher so gut dokumentiert, da sie während Dreharbeiten zu einem Snowboard-Film entstand.
Ein weiteres Beispiel dafür, wie schnell es gehen kann. Die Situation hätte böse enden können und endete nur mit sehr viel Glück und hohem fahrerischen Können glimpflich.
Weder auf das eine noch auf das andere sollte man sich verlassen. Solche Situationen sind unbedingt zu vermeiden.
Schritt 1: Signalsuche im Eiltempo. LVS zum Ohr, am Display sieht man ohnehin nichts.
Tempo: sehr rasch
Position: aufrecht laufend.
Nach Stillstand der Lawine werden die LVS-Geräte der Retter auf Empfang gestellt und es wird nach dem Erstempfang gesucht. Alle Personen, die nicht unmittelbar in die Suche involviert sind, schalten die Geräte aus. Bei der Signalsuche ist auf herausragende Körperteile oder Gegenstände zu achten.
Man ist so schnell wie möglich im primären Suchraum unterwegs. Dabei wird das LVS-Gerät zum Ohr gehalten. Information bei Erstempfang an die Gruppe (bei mehreren Rettern) durch lautes Rufen "Signal".
Ein LVS-Gerät sollte möglichst einfach und intuitiv in der Bedienung sein. Vorsicht bei dem Kauf von gebrauchten LVS-Geräten, insbesondere, wenn man sich nicht gut auskennt. Das kann in die Hose gehen. Fast alle Hersteller haben ein preiswertes Basisgerät und ein teures High-End-Modell mit allen möglichen Zusatzfunktionen und Einstellmöglichkeiten im Programm. Für 99 Prozent der Anwender reicht auf jeden Fall die Basisversion der Geräte.
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