Eine der schönsten Touren in Deutschland, viele Landschaftswechsel, mal Wald, mal Almgelände, mal Bergkulissen, mal Wasser. Mehrere Einkehrmöglichkeiten auf dem Weg.
  • Tourdaten
  • Anreise
  • Literatur
Bergtour, schwer Deutschland
Dauer 9 Std.
Strecke 18,80 km
Aufstieg 1177 Hm
Abstieg 1177 Hm
Höchster Punkt 1878 Hm
Tiefster Punkt 938 Hm
Bewertung
Kondition
Technik
Erlebniswert
Landschaft
Gefahrenpot.
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Beste Zeit

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Tourbeschreibung

Hoher Pfadanteil

Sehr abwechslungsreich

Viele Einkehrmöglichkeiten

Abkürzung mit der Bergbahn möglich

Die Tour eignet sich als Ganztagestour, für Familien kann man sie auch in zwei Teile spalten und eine Hüttenübernachtung einbauen (Schönfeldhütte, Rotwandhaus).

Wegbeschreibung

Wir starten unsere Wanderung am Parkplatz der Taubensteinbahn und folgen dem Weg am Spitzingsee entlang zum Spitzingsattel. Dort gehen wir nach rechts (643) und erklimmen durch einen wunderschönen Waldpfad die ersten Höhenmeter bis wir die Schönfeldalm erreichen.Dort liegt die erste Einkehrmöglichkeit. Der Weg geht nun bis zur Bergstation der Taubensteinbahn. Von hier folgen wir dem Weg (642) bis zum Rotwandhaus (Einkehrmöglichkeit). Ein kurzer Abstecher zur Rotwand lassen wir uns nicht nehmen, von hier haben wir traumhafte Sicht bis München. Nach einem Abstieg und einer Rast im Rotwandhaus nehmen wir den Weg 646 in Richtung Kümpfl-Alm und Waitzinger-Alm Winterstube durch wunderschönes Almgelände. Über den Pfanngraben geht es durch eine wilde Schlucht hinab ins Tal der Roten Valepp. Von der Waitzinger Alm folgen wir dem Bockerlbahnwanderweg über das Blecksteinsteinhaus und über die Almwiesen bis Spitzingsee. Hier gibt es spannende Geschichten über den Föhnsturm der 1920er Jahre sowei den Bau der Bockerlbahn zu erfahren. Danach geht es gemütlich am See entlang bis zum Ausgangspunkt. Im Sommer sollte man die Badehose bzw. den Bikini griffbereit haben.

Auf dem Bodenschneidgipfel mit Blick Richtung Rotwand - ein beliebtes Tourenziel von der Albert-Link-Hütte

| © Admin-Team München und Oberland

Sicherheitshinweise

Es gibt kaum absturzgefährdende Stellen, an zwei drei Ecken die Kinder an die Hand

Ausrüstung

Festes Schuhwerk

Im Pfanngraben im Sommer in die Gumpen zum abkühlen (nicht überall möglich)

Der Weg ist premiumfähig und könnte das Gütesiegel Premiumweg nach einer Zertifizierung des Deutschen Wanderinstituts erhalten. Dazu müssten noch Piktogramme auf die gelbe bestehende Wanderwegebeschilderung angebracht werden. Bitte bisher noch eine Wanderkarte mitnehmen!

Tipp des Autors Holger Wernet

Weitere Infos und Links

Mit der Taubensteinbahn den Anstiegsweg verkürzen (Man verpasst aber einen sehr schönen Steig ab dem Spitzingsattel)

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