Eine Reise in den Norden Norwegens
Aufregend auch bei Regenwetter: Der Sandstrand von Ersfjordstranda ist wunderbar fein, die Berge drumrum sind aufregend hoch und das Wasser ist bisweilen karibisch grün – aber immer arktisch frisch!
Blick auf die „Teufelszähne“ im Kamm zwischen Mefjord und Ersfjord.
Ausflug in den Bergsfjord – das Bild entstand Mitte Juni gegen Mitternacht!
Aufstieg zum Segla: Im unteren Teil überwiegen Tundraflächen, später nehmen die Felsen zu und die Aussicht wird weiter.
Rätsel der norwegischen Wegweisung: Auch bei steilen Bergtouren stehten weder Gehzeit noch Höhenmeter, sondern die Wegedistanz. Aber wie bei uns steht die rote Kennung für „mittelschwer“.
Segla ist die zweitgrößte Insel Norwegens und ein perfektes Terrain zum Wandern – bei jedem Wetter!
Grandios, wenn kurz vor dem Gipfel plötzlich die Wolken aufreißen und sich der Tiefblick in den Fjord öffnet. Und immer wieder bieten sich Felskeile als natürliche Kinosessel an.
Geschafft! Gipfelsieg auf 639 Metern! Der Segla ist aber keineswegs der höchste Berge auf Senja – nur der schönste …
… und wohl der dramatischste: So ein Absturz ist nicht auf dem Foto ein echter Aufreger!
Der Segla schwingt in einem weiten Sattel sanft aus. Hier muss man sich entscheiden: entweder auf dem kurzen Zustiegsweg zurück zum Parkplatz oder ein weiter Bogen über den Barden. Der bietet …
… nochmal ebenso tolle, aber ganz andere Blick auf den Segla und den Fjord. Und …
… ein herrliches Gipfelschild, dass den mutigen Held der Berge mit Stolz erfüllt!
Rückblick vom Parkplatz am Mefjord auf den zackigen Felsrücken mit Segla (über dem rosa Reifen) und Barden (über der blauen Reifensäule).
Eine lange Staubstraße führt zum Bootsanleger der Insel Tranøya, dem Paradies von Fred-Arne Danielsen und seiner Lebensgefährtin Sissel.
Tranøya ist ein Stück Norwegen von früher. Einsam, ruhig, erholsam …









