zurück zu "ALPIN-Besuch auf neuer Höllentalangerhütte"
Bilder vom Bau der Höllentalangerhütte
Das Baumaterial ist da, jetzt kann es los gehen.
Selbst die Teile des Krans wurden eingeflogen.
Alles wird für den Beton vorbereitet.
Und dann wird betoniert.
Und auch bei dieser Arbeit ist der Hubschrauber unerlässlich.
Bei der Basis des Neubaus dominieren Stahl und Beton.
Die erste Ebene steht.
Vor dem Beton muss die Schalung stehen.
Noch sieht es nicht wirklich wie eine Berghütte aus.
Jetzt kann man schon die Grundzüge der späteren Hütte erkennen.
Ein Rohbau in Bergkulisse.
Der künftige Blick aus den Zimmern. Schon im Rohbau sehenswert.
Wer braucht bei diesem Ausblick schon ein Dach.
2014 wurde die Hütte errichtet. Der Innenausbau erfolgt im Jahr darauf.
Bei jeder Lieferung von neuem Baumaterial ist das Tragseil des Helikopters mit dabei.
Das Pultdach ist der Lawinengefahr geschuldet.
Das Dach ist drauf, der Rohbau ist fertig.
Trotz der extremen Lage der Baustelle nimmt die Hütte mehr und mehr Gestalt an.
So gut wie das komplette Material wurde per Helikopter angeliefert. Kostenpunkt - 25 Euro pro Minute.
Jetzt kann der Innenausbau beginnen.
Von außen ist die Hütte schon so gut wie fertig.
Genau wegen diesem Ausblick kommt man zur Höllentalangerhütte.
Die Schüttung für den Boden wird abgezogen.
Schon jetzt fügt sich die neue "Hölle" malerisch in die Landschaft ein.
Noch sind die Arbeiten nicht abgeschlossen und so wird weiter geschuftet.
Das weiteres Material für den Innenausbau wird geliefert.
40 Schlafplätze in Mehrbettzimmern und 68 Schlafplätze verteilt auf vier Matratzenlager.
Ab dem 23. August kann hier genächtigt werden.
Diese und weitere Berghütten finden Sie in der August-Ausgabe von ALPIN.




























