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Zillertaler Alpen: Das wilde Tourenparadies
Wer im wilden Osten der Zillertaler Alpen bergsteigt – wie hier am Zustieg zur Reichenspitze –, braucht garantiert nicht Schlange zu stehen. Meist bleiben die wenigen Seilschaften verteilt auf die unterschiedlichen Gipfel ganz unter sich.
Selbst am kleinen Kuchelmooskees lauern beeindruckend mächtige Gletscherspalten.
Oberhalb der Spaltenzone am Kuchelmooskees windet sich die Spur dem Gipfelaufbau der Reichenspitze entgegen.
Hoch oben, nahe dem Gipfelkreuz der Reichenspitze, haben die Steigeisen dann ausgedient, über einen Blockgrat geht es zum höchsten Punkt.
Lauschiger Stützpunkt in der Reichenspitzgruppe: die Plauener Hütte im Abendlicht.
Die Wildgerlosspitze zwischen Reichenspitze und Kuchelmooskopf bietet spannende Gratklettereien von mehreren Seiten.
Nach dem Zustieg in die Gamsscharte gilt es vor dem versicherten Südgrat kurz durchzuschnaufen.
Helm und Klettersteigset sind Pflicht an der Reichenspitze. Aber wer an Drahtseil und Krampen souverän unterwegs ist, braucht sich auf dieser Tour nicht zu sorgen.
Die "Reiche Spitze" ist in der Pinzgauer Sagenwelt fest verankert: Der Legende nach befindet sich in einem Höhlensystem knapp unter dem Gipfel ein sagenhafter Schatz.
Das steile Rainbachköpfl bietet einen hübschen Ausflug von der Plauener Hütte.
Das schwindende Eis des Kuchelmooskeeses, eingebettet in die Urgesteinshalden unter der Reichenspitze.
Der Speicher Zillergründl unterhalb der Plauener Hütte.
Nach Sonnenuntergang an der Plauener Hütte.
Die Dreiherrnspitze (rechts) vom Anstieg auf die Zillerplattenspitze, hier haben die Zillertaler Alpen Anschluss an die Hohen Tauern.
Noch einmal die prominente Dreiherrnspitze, beeindruckende Kulisse auf der Dreländertour.














