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Schritt für Schritt auf den höchsten Gipfel Deutschlands

In Bildern: Vom Höllental auf die Zugspitze

In unserer Slideshow führen wir euch in 14 Schritten über den Höllentalferner und den Höllental-Klettersteig auf den höchsten Gipfel Deutschlands.
<p>Der Höllentalaufstieg im Überblick, gesehen vom Wank.</p>
© alpin.de
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Der Höllentalaufstieg im Überblick, gesehen vom Wank.

<p>Die legendäre <strong>Leiter</strong>. Eine Reihe von Krampen hilft über einen Felsaufschwung hinweg.</p>
© alpin.de
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Die legendäre Leiter. Eine Reihe von Krampen hilft über einen Felsaufschwung hinweg.

<p>Ebenso berühmt: Beim <strong>Brett </strong>quert man eine Felsplatte auf Eisenstiften.</p>
© alpin.de
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Ebenso berühmt: Beim Brett quert man eine Felsplatte auf Eisenstiften.

<p><strong>Grüner Buckel </strong>heißt das Kar, das nun folgt. Hier geht das Grün bereits in den <strong>Möränenrücken </strong>über.</p>
© alpin.de
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Grüner Buckel heißt das Kar, das nun folgt. Hier geht das Grün bereits in den Möränenrücken über.

<p>Der <strong>Höllentalferner</strong>. Mit guter Firnauflage im Frühsommer ohne Steigeisen möglich, später im Jahr sollte man sie dabei haben. Bleibt man auf der Austiegstrasse kann man zumeist auf das Seil verzichten.</p>
© alpin.de
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Der Höllentalferner. Mit guter Firnauflage im Frühsommer ohne Steigeisen möglich, später im Jahr sollte man sie dabei haben. Bleibt man auf der Austiegstrasse kann man zumeist auf das Seil verzichten.

<p>Oftmals die <strong>Schlüsselstelle</strong>: Die <strong>Randkluft </strong>mit dem Übergang von Höllentalferner ins Felsgelände. An diesem Tag als Spreizschritt. Bei schlechteren Verhältnissen bildet sich hier häufig ein Stau.</p>
© alpin.de
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Oftmals die Schlüsselstelle: Die Randkluft mit dem Übergang von Höllentalferner ins Felsgelände. An diesem Tag als Spreizschritt. Bei schlechteren Verhältnissen bildet sich hier häufig ein Stau.

<p>Über <strong>Krampen </strong>steigt man aus dem Firn hoch hinauf, eine der <strong>steilsten Stellen </strong>des versicherten Steigs bis zum Gipfel.</p>
© alpin.de
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Über Krampen steigt man aus dem Firn hoch hinauf, eine der steilsten Stellen des versicherten Steigs bis zum Gipfel.

<p>Auf einer <strong>Rampe </strong>geht es hoch über dem Ferner gipfelwärts. Der Blick zurück zeigt wie geschickt die Spur den Spalten ausweicht.</p>
© alpin.de
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Auf einer Rampe geht es hoch über dem Ferner gipfelwärts. Der Blick zurück zeigt wie geschickt die Spur den Spalten ausweicht.

<p>Die <strong>ausgesetzte Stelle</strong> im Steig durch die Nordost-Flanke. Er wird an wenigen Stellen mit C eingestuft.</p>
© alpin.de
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Die ausgesetzte Stelle im Steig durch die Nordost-Flanke. Er wird an wenigen Stellen mit C eingestuft.

<p>Eindrucksvolles Felsambiente in der <strong>langen Querung</strong> nach Süden zur <strong>Irmerscharte</strong>.</p>
© alpin.de
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Eindrucksvolles Felsambiente in der langen Querung nach Süden zur Irmerscharte.

<p>Die Hauptschwierigkeiten sind geschafft. Nach einem Blick hinab zum Eibsee folgt noch der <strong>schluchtartige Abschnitt</strong> zum Gipfel hinauf.</p>
© alpin.de
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Die Hauptschwierigkeiten sind geschafft. Nach einem Blick hinab zum Eibsee folgt noch der schluchtartige Abschnitt zum Gipfel hinauf.

<p>Geschafft! Noch ist es ruhig auf <strong>Deutschlands höchstem Gipfel</strong>.</p>
© alpin.de
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Geschafft! Noch ist es ruhig auf Deutschlands höchstem Gipfel.

<p>In Rufweite befindet sich die große Aussichtsterrasse des <strong>Münchner Hauses</strong>. Auch sie ist noch leer. Im Bild noch die alte Bahnstation.</p>
© alpin.de
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In Rufweite befindet sich die große Aussichtsterrasse des Münchner Hauses. Auch sie ist noch leer. Im Bild noch die alte Bahnstation.

<p>Der höllisch schöne <strong>Blick auf das berühmteste Gipfelkreuz Deutschlands</strong> von der Aussichtsterrasse zurück. Sie ist schrofig und durch die vielen Begehungen abgespeckt.</p>
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Der höllisch schöne Blick auf das berühmteste Gipfelkreuz Deutschlands von der Aussichtsterrasse zurück. Sie ist schrofig und durch die vielen Begehungen abgespeckt.

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