In Bildern: Vom Höllental auf die Zugspitze
Der Höllentalaufstieg im Überblick, gesehen vom Wank.
Die legendäre Leiter. Eine Reihe von Krampen hilft über einen Felsaufschwung hinweg.
Ebenso berühmt: Beim Brett quert man eine Felsplatte auf Eisenstiften.
Grüner Buckel heißt das Kar, das nun folgt. Hier geht das Grün bereits in den Möränenrücken über.
Der Höllentalferner. Mit guter Firnauflage im Frühsommer ohne Steigeisen möglich, später im Jahr sollte man sie dabei haben. Bleibt man auf der Austiegstrasse kann man zumeist auf das Seil verzichten.
Oftmals die Schlüsselstelle: Die Randkluft mit dem Übergang von Höllentalferner ins Felsgelände. An diesem Tag als Spreizschritt. Bei schlechteren Verhältnissen bildet sich hier häufig ein Stau.
Über Krampen steigt man aus dem Firn hoch hinauf, eine der steilsten Stellen des versicherten Steigs bis zum Gipfel.
Auf einer Rampe geht es hoch über dem Ferner gipfelwärts. Der Blick zurück zeigt wie geschickt die Spur den Spalten ausweicht.
Die ausgesetzte Stelle im Steig durch die Nordost-Flanke. Er wird an wenigen Stellen mit C eingestuft.
Eindrucksvolles Felsambiente in der langen Querung nach Süden zur Irmerscharte.
Die Hauptschwierigkeiten sind geschafft. Nach einem Blick hinab zum Eibsee folgt noch der schluchtartige Abschnitt zum Gipfel hinauf.
Geschafft! Noch ist es ruhig auf Deutschlands höchstem Gipfel.
In Rufweite befindet sich die große Aussichtsterrasse des Münchner Hauses. Auch sie ist noch leer. Im Bild noch die alte Bahnstation.
Der höllisch schöne Blick auf das berühmteste Gipfelkreuz Deutschlands von der Aussichtsterrasse zurück. Sie ist schrofig und durch die vielen Begehungen abgespeckt.













