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zurück zu "Vorerst Schnee adé: Regen, Lawinen und Frühlingsgefühle"

Bergwetter schnell erklärt

Das Bergwetter und seine Kapriolen

Klickt Euch durch die Slideshow mit bemerkenswerten Zahlen und Fakten rund um das Thema Bergwetter.
Polarlichter in Mitteleuropa
© Hermann Scheer
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Polarlichter in Mitteleuropa

Seit jeher faszinieren die Polarlicher die Menschheit. Überwiegend kann man die grünen bis blauvioletten Lichtspektakel in den Regionen rund um den Nord- und Südpol beobachten. Manchmal geht das jedoch auch in Mitteleuropa – und zwar, wenn die Sonne besonders aktiv ist. Hier leuchten sie dann rot. Am 5. März 2015 konnte man vom Observatorium auf dem Hohen Sonnblick in den österreichischen Alpen einen besonders eindrucksvollen Blick auf die Aurora borealis erhaschen.

Saharasand in Österreich
© Picture Alliance
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Saharasand in Österreich

In Sachen Wind hält die Zugspitze den Rekord in Deutschland. Am 19. Juni 1985 wurde dort eine Böe mit einer Windgeschwindigkeit von 375 km/h registriert. Apropos Wind: Ein ganz besonderes Phänomen ließ sich 2014 beobachten: Ein Wüstensturm aus Nordafrika trieb an die 2 Millionen Tonnen Staub und Saharasand nach Österreich. Auf den Bergen färbte der Staub den Schnee gelb, die Sonne war tagelang von einem milchweißen Schleier verdeckt.

Der Funtensee
© Picture Alliance
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Der Funtensee

Die tiefste in Deutschland verzeichnete Temperatur betrug minus 45,9 Grad, gemessen am 24. Dezember 2001 am Funtensee in den Berchtesgadener Alpen. Die niedrigste Temperatur auf der Erde war mehr als doppelt so tief. 2018 ist mit minus 98,6 Grad in der Antarktis ein neuer weltweiter Kälterekord gemessen worden. Der Wert wurde bei der Auswertung von Satellitenmessungen ermittelt.

Balderschwang im Allgäu
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Balderschwang im Allgäu

Das Dorf Balderschwang im Allgäu darf sich als verregnetster Ort Deutschlands betiteln. 3503 l/m² gingen 1970 in dem kleinen Ort nieder. Im weltweiten Vergleich ist dies jedoch alles andere als Rekordverdächtig. In Cilaos auf der Insel La Reunion im Indischen Ozean fielen am 15. März 1952 binnen 24 Stunden 1870 l/m². Weltregenrekordhalter ist Cherrapunji in Indien. Dort wurden 26.461 l/m² in den Jahren 1860/61 verzeichnet.

Mount Rainier
© Picture Alliance
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Mount Rainier

Die höchste gemessene Schneemenge in Deutschland wurde am 2. April 1944 auf dem Zugspitzplatt mit 8,30 Metern gemessen. Zum Vergleich: Von Februar 1971 bis Februar 1972 sammelten sich am Mount Rainier, USA, 31,1 Meter. Den Rekord mit dem stärksten Schneefall binnen 24 Stunden in Europa hält das kleine Örtchen Capracotta im italienischen Apennin – dort fielen am 5. März 2015 256 cm Neuschnee.

Gespenstisches Gewitter im Gebirge
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Gespenstisches Gewitter im Gebirge

Gewitter sind furchteinflößend, besonders im Gebirge. Sie entstehen, wenn unterschiedlich warme Luftmassen aufeinander treffen. Durch Reibung werden die positiven und negativen Ladungen getrennt und entladen sich dann in Form von Blitzen. In Deutschland blitzt es in der Nähe von Gebirgen häufiger als im Flachland. Das Risiko vom Blitz getroffen zu werden, ist am Alpenrand 7 Mal höher als etwa in Schleswig-Holstein. Ein Blitz-Hot-Spot in Deutschland ist der Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Dort schlagen übers Jahr auf jedem km² mehr als 4 Blitze ein. Dass vom Blitz Getroffene immer tot umfallen, ist allerdings ein Mythos.

Murenabgang in Tirol
© Picture Alliance
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Murenabgang in Tirol

Klima Die Auswirkungen des Klimawandels machen sich in den Alpen besonders bemerkbar. Das Auftauen der Permafrostböden und extreme Wetterlagen mit Hitze und Starkniederschlägen führen zu deutlich mehr Bergstürzen und Murenabgängen. Auch auf der anderen Seite der Welt gibt es bemerkenswerte Veränderungen. Nördlich des Annapurna-Massivs, im kleinen Staat Mustang im Himalaja, entstand auf einer Höhe von über 3800 Metern die erste Apfelplantage des Landes. Demnächst sollen dort auch Kiwis wachsen. Inzwischen kaufen die Einheimischen für den Sommer sogar Moskitonetze. Mücken gab es in Mustang bisher nicht.

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