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Wir feiern Geburtstag: 60 Jahre ALPIN
720 Ausgaben sind seit der Gründung erschienen. Das sind bei einem Durchschnitt von etwa 110 Seiten pro Magazin gut 80.000 Seiten.
Mit 33 Jahren hat Toni Hiebeler die Zeitschrift "Alpinismus" gegründet. Wichtig war dem herausrageden Bergsteiger die internationale Ausrichtung seines neuen Magazins und so druckte er sein Editorial gleich viersprachig, denn "mit Engländern, Franzosen, Italienern, Österreichern, Schweizern und Spaniern verband mich das Seil."
1963 Das ist das Jahr, in dem John F. Kennedy sich als "Berliner“ vorstellt und Martin Luther King von gleichen Rechten für alle Amerikaner träumt. Der Bodensee friert zu, in England zeigen die Posträuber ihre Version von Vermögensbildung, während Ludwig Erhard auf die soziale Marktwirtschaft setzt. Das ZDF geht auf Sendung und die erste Ausgabe des Alpinismus, der Vorläufer von ALPIN, feiert im Oktober am Kiosk Premiere!
Das Impressum umfasste in den 1960er-Jahren "ständige Mitarbeiter in über 20 verschiedenen Ländern", die für die damalige Chronik von den Großtaten in den Bergen ihrer Länder berichteten, darunter aus Argentinien, Japan, Persien, aber auch aus den damaligen Ostblockländer wie CSSR, Polen und UdSSR (und DDR). Sogar ganze Titelgeschichten widmete man exotischen Bergzielen wie der UdSSR.
Im Mai 2001 ging ALPIN mit bergwelt.de online. Die heutige Domain alpin.de musste erst freigekauft werden. Da war der Verlag nicht schnell genug gewesen … Im März 2005 war es dann endlich soweit. Heute ist die Webseite tagesaktuelles Infoportal und mit 1,5 Millionen Seitenbesuchen pro Monat eine echte Erfolgsgeschichte!
Wir leben für die Berge! Kein Wunder, dass ALPIN von Beginn an auch praktische Tourentipps beinhaltet. Anfangs hießen sie noch Anstiegsblätter, heute Tourenkarten.
Nicht nur 6 Chefredakteure gibt es in der Geschichte von ALPIN. Auch das Logo machte wiederholt Veränderungen durch: Anfangs in Schwarz, dann mal Rot, dazwischen Gelb, gern auch mal in Neonfarben ... und jetzt rot auf weiß.
Im Mai 2018 erfuhr ALPIN die jüngste optische Veränderung. Immer wieder hat es sich der Zeit angepasst. Nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich. Anfangs wendet sich das Heft explizit an Bergsteiger, Wanderer und Skifahrer. 1979 ist erstmal ausgewandert und die Kanuten kommen ins Boot, fliegen aber dann schnell wieder raus, als Reinhold Messner 1982 Herausgeber wird. Mit Messner ändert sich auch der Name: aus Alpinismus wird ALPIN, bis heute! Und dass Eigenwerbung nicht schadet, wusste Messner schon damals.
Ob Skitour aufs Hörnle, Klettern am Frauenwasserl oder Wandern im Altmühltal: Unserer Leidenschaft für die Berge gehen wir als Team regelmäßig gemeinsam nach. Vom Bergführer bis zum Bike-Fex, über Skifans und 4000er-Sammler: Bei uns ist jede alpine Sportart vertreten.
Sechs Chefredakteure hatte ALPIN. Seit Ende 2021 weht ein neuer Wind: Robert Demmel, Andreas Erkens, Olaf Perwitzschky und Holger Rupprecht (von links) teilen sich seitdem als Fanta 4 die Verantwortung für das monatlich erscheinende Printmagazin und die digitalen Welten der modernen Medienmarke ALPIN.
ALPIN geht viral: Seit 2010 und 2015 haben wir Accounts bei Facebook, Instagram und Twitter. 2017 folgte YouTube. Dort erreichen wir mit unseren News, Tourentipps, Know-how-Artikeln und dem einen oder anderen steil gehenden Post mehr als 110.000 Bergbegeisterte! #lebenfürdieberge





