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Zahlen und Fakten rund um die Meilensteine des Alpinkletterns

Die größten Meilensteine des Kletterns

Klickt Euch durch die Meilensteine des Kletterns des 20. Jahrhunderts und erfahrt interessante Fakten über ihre Erstbegeher.
1912: Hans Dülfer an der Fleischbank-Ostwand
© picture-alliance / Wissen Media Verlag
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1912: Hans Dülfer an der Fleischbank-Ostwand

Der aus Wuppertal stammende Hans Dülfer gilt als Pionier moderner Fels- und Seiltechnik. Die Abseiltechnik "Dülfersitz" trägt seinen Namen. In nur vier Jahren schafft er 50 Erstbegehungen, vor allem im Wilden Kaiser und in den Dolomiten. So steigt er 1912 als Erster durch die berüchtigte Fleischbank-Ostwand (VI), auf die man eine wunderbare Sicht von unterhalb des Ellmauer Tors hat.

1931: Mathias "Hias" Rebitsch an der Laliderer Spitze
© imago images/Shotshop
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1931: Mathias "Hias" Rebitsch an der Laliderer Spitze

Die Erstbegehungen von Mathias "Hias" Rebitsch zählen zu den angesehensten Freiklettereien mit sehr alpinem Charakter. Er begann mit der Rotspitze-Südwestkante (V+) über dem Achensee im Jahre 1931. Berühmt ist auch seine Route durch die Nordverschneidung an der Laliderer Spitze (VI+/A0, mit Franz Lorenz) anno 1947.

1935: Riccardo Cassin an der der Westlichen Zinne
© IMAGO / AFLOSPORT
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1935: Riccardo Cassin an der der Westlichen Zinne

Die berühmtesten Erstbegehungen von Riccardo Cassin sind wohl die Nordwand der Westlichen Zinne 1935 sowie die Nordostwand des Piz Badile 1937 – diese Tour wiederholt er mit 78 Jahren zum 50-jährigen Jubiläum. 1938 durchsteigt er als Erster den Walkerpfeiler an den Grandes Jorasses. Cassin macht sich auch als Entwickler moderner Bergausrüstung einen Namen.

1938: Erstdurchsteigung Eiger-Nordwand
© picture alliance/KEYSTONE / STR
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1938: Erstdurchsteigung Eiger-Nordwand

Zusammen mit Ludwig Vörg, Fritz Kasparek und Heinrich Harrer knackt Anderl Heckmair im Juli 1938 das "letzte ungelöste Problem der Alpen". Er durchsteigt die Eiger-Nordwand – ein 1800 Meter hohes Schild aus steilem Fels und Eis.

1943: Hermann Buhl an der Maukspitze-Westwand
© picture-alliance / dpa
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1943: Hermann Buhl an der Maukspitze-Westwand

Bereits mit 18 Jahren klettert Hermann Buhl im Wilden Kaiser, im Wetterstein und im Karwendel. Berühmt ist seine Erstbegehung der Maukspitze-Westwand (VI+/A0) im Wilden Kaiser anno 1943. Es folgen Solo- und Winterbegehungen. Zur Legende wird Buhl 1953 durch die Erstbesteigung des Nanga Parbat im Alleingang.

1955: Walter Bonatti am Petit-Dru-Südwestpfeiler
© picture-alliance / dpa / DB
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1955: Walter Bonatti am Petit-Dru-Südwestpfeiler

Die kühnste Erstbegehung von Walter Bonatti ist sein mehrtägiger Alleingang durch den Petit-Dru-Südwestpfeiler ("Bonatti-Pfeiler") anno 1955 – bis heute eine der ganz schweren Westalpenklettereien.

1958: "Hasse-Brandler" an der der Großen Zinne
© picture alliance / Udo Bernhart
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1958: "Hasse-Brandler" an der der Großen Zinne

Mit der Direttissima an der Nordwand der Großen Zinne lieferte Lothar Brandler im Juli 1958 sein Meisterstück ab. Zusammen mit Dietrich Hasse, Jörg Lehne und Sigi Löw kletterte er in vier Tagen auf direktem Weg durch die 550 Meter hohe Nordwand. Die "Hasse-Brandler", heute mit VIII+ bewertet, galt lange Zeit als eine der schwierigsten Kletterrouten im gesamten Alpenraum. 2002 gelang Alexander Huber die erste Free-Solo-Begehung. Als kletternder Kameramann sorgt Brandler für Meilensteine der Bergfilmgeschichte.

1977: Karl und Kiene klettern die "Pumprisse" Previous Next
1977: Karl und Kiene klettern die "Pumprisse"

Mit der Erstbegehung ihrer Route "Pumprisse" am Südostpfeiler der Fleischbank (2186m) am 02. Juni 1977 gingen Helmut Kiene und Reinhard Karl in die Klettergeschichte ein. Ihre rund 300 Meter lange Risskletterei war alpenweit nicht nur die offiziell erste Tour im VII. Grad, sondern öffnete auch die bis dahin geschlossene, sechsgradige UIAA-Schwierigkeitsskala nach oben. Mehr dazu hier.

1991: Hans Kammerlander an Ortler und Großer Zinne
© picture-alliance / dpa / Bernhart
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1991: Hans Kammerlander an Ortler und Großer Zinne

Eine alpine Tour de Force vollbrachte der Südtiroler Hans Kammerlander mit einer 24-Stunden-Tour durch die Nordwände von Ortler und Großer Zinne im Jahre 1991. Die 247 km dazwischen bewältigte er per Rad. 50 Erstbegehungen und 60 Alleinbegehungen bis zum VI. Grad gehen auf sein Konto. Außerdem hat er 12 von 14 Achttausendern bestiegen.

1993: Lynn Hill am El Capitan
© IMAGO / Aurora Photos
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1993: Lynn Hill am El Capitan

Was alle Kletterer bis dahin für unmöglich hielten, schafft Lynn Hill im September 1993: Sie klettert als Erste "The Nose" (X+) am El Capitan im Yosemite Nationalpark frei. Ein Jahr später bezwingt sie die gesamte Route als Erste an einem einzigen Tag. Erst über zehn Jahre später gelingt es Tommy Caldwell im Oktober 2005, diese enorme Leistung zu wiederholen.

1994: Stefan Glowacz am Fleischbankpfeiler
© picture alliance / dpa / Tobias Hase
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1994: Stefan Glowacz am Fleischbankpfeiler

Nach seinen Wettkampferfolgen 1987 bis 1992 beim Rock Master in Arco konzentriert sich Stefan Glowacz auf echte Felsen. 1994 gelingt ihm die Erstbegehung von "Des Kaisers neue Kleider" (X+) am Fleischbankpfeiler. Sie gilt als die schwierigste Route im Wilden Kaiser und eine der schwersten der Alpen.

1994: Alexander Huber am Schleierwasserfall
© picture-alliance | M. Memminger/CHROMORANGE
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1994: Alexander Huber am Schleierwasserfall

Die erste XI+ weltweit kreiert Alexander Huber im Jahre 1994 am Schleierwasserfall. Er nennt sein Werk "Weiße Rose", um dem Widerstand der Geschwister Scholl gegen den Nationalsozialismus Respekt zu zollen.

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