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Zur Diskussion um die Tragödie am Nanga Parbat in der alpin-Community
Der Vorwurf gegen Messner lautet, er habe in blindem Ehrgeiz den 8125 Meter hohen Nanga Parbat überschritten, um sich einen Platz in den alpinen geschichtsbüchern zu sichern und damit den Tod seines erschöpften Bruder in Kauf genommen.
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Messner hatte seinerseits den Kameraden vorgeworfen, sie hätten ihn und seinen Bruder nicht gesucht, als beide nicht vom Gipfel zurückkamen. Er habe sich erst kurzfistig entschlossen, die Überschreitung zu wagen, da die Route über die Diamir-Seite die vermeintlich leichtere gewesen sei, um sich gemeinsam mit seinem Bruder ins Tal zu retten. Günter sein dann während des Abstiegs vermutlich von einer Eislawine erfasst worden, während er, Reinhold, den Weg ins Tal erkundete.
Seine Sicht der Dinge vermittelte Reinhold Messner im Rahmen der Premiere von "Nanga Parbat" in München.
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