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Wie bereits angekündigt präsentierte der 60-Jährige den Schuh des gefundenen toten Bergsteigers, der eindeutig seinem Bruder gehört haben soll. "An diesem Schuh sind einige Details, unter anderem eine bestimmte Schlaufe zur Befestigung der Steigeisen, die nur wir und sonst niemand hatten", hatte der der Südtiroler in einem Interview mit dem Online-Dienst der Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit" erklärt (alpin.de berichtete).
In diesem Interview hatte Messner ursprünglich erklärt, er werde vor Ort ein Begräbnis nach tibetischem Ritus organisieren. Der Leichnam seines Bruders hätte demnach in einer Gesteinspyramide ihre letzte Ruhe finden sollen. Nun aber seien, so Reinhold Messner, die sterblichen Überreste Günther Messners verbrannt worden. Die Asche soll zu einem späteren Zeitpunkt im Himalaya verstreut werden.
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