Reinhold Messner und Krzysztof Wielicki erhalten dieses Jahr den angesehenen Prinzessin-von-Asturien-Preis, den "Spanischen Nobelpreis", in der Kategorie Sport.

Beide Alpinisten haben alle 14 Achttausender der Welt bestiegen und gelten laut Jury als "die Essenz des Bergsports": "Beide haben bei ihren zahlreichen Himalaya-Expeditionen wahre Heldentaten vollbracht und Meilensteine gesetzt, die Vorbild und Inspiration für die neue Generation von Kletteren sind."

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Eine weitere Auszeichnung reiht sich in die Regale von Reinhold Messner: Der "Spanische Nobelpreis" in der Kategorie Sport.

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Vor genau 40 Jahren hat Reinhold Messner gemeinsam mit Peter Habeler den Mount Everest erstmalig ohne Sauerstoff bestiegen. Der Pole Krzysztof Wielicki bestieg 1984 am Broad Peak an der Grenze zwischen Pakistan und China, zum ersten Mal einen Achttausender an nur einem Tag. Zudem gelang ihm gemeinsam mit Leszek Cichy die erste Winterbesteigung des Mount Everest.

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Die Prinzessin-von-Asturien-Preise, die auch als "Spanische Nobelpreise" bezeichnet werden, werden jedes Jahr in acht Sparten vergeben. Sie sind nach der spanischen Thronfolgerin benannt und werden immer im Oktober von König Felipe VI. im nordspanischen Oviedo überreicht. Die Preisträger erhalten 50.000 Euro Preisgeld und die Nachbildung einer Statue von Juan Miró. 

König Felipe VI. von Spanien und Königin Letizia von Spanien bei der Verleihung der "Spanischen Nobelpreise" im Jahr 2015 im Teatro Campoamor in Oviedo.

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