Ein 56-Jähriger stürzt im Allgäu ab, ein 44-Jähriger stirbt in den Berchtesgadener Alpen.

Der Große Widderstein gehört zu den Allgäuer Alpen und ist mit 2.533 Metern einer der höchsten Berge der Gebirgsgruppe. Am Samstag kam es dort zu einem tödlichen Bergfunfall, als drei Deutsche vom Gipfel des Berges abstiegen.

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In einer Presse-Aussendung der Landespolizeidirektion Vorarlberg heißt es: 

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"Beim Abstieg kletterte ein Wanderer im Fels ab, während zwei Bergsteiger in einer mit Altschnee bedeckten Rinnen abwärts rutschten. Ein 56-jährige Mann verlor dabei die Kontrolle, konnte nicht mehr bremsen und stürzte in felsdurchsetztem Gelände tödlich ab. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Verunglückten feststellen. Die Leiche wurde mit dem Polizeihubschrauber Libelle geborgen."

Ebenfalls tödlich endete eine Bergtour am Samstag im Gebiet der Berchtesgadener Alpen. 

Dort war ein 44-Jähriger Mann beim Aufstieg zum Purtschellerhaus am Hohen Göll bewusstlos zusammengebrochen.

Angaben der Bergwacht Berchtesgaden zu Folge, begannen die Tourenbegleiter des Niederbayern und andere Berggeher sofort mit den Wiederbelebungsversuchen und setzten einen Notruf ab.

Einsatzkräfte der Bergwacht Berchtesgaden und die Besatzung des Traunsteiner Rettungshubschraubers "Christoph 14" setzten die Reanimationsversuche fort. Jedoch vergeblich. 

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