Im Rahmen unseres Leser-Events mit Eddie Bauer ging es - unter Führung von ALPIN-Testchef Olaf Perwitzschky - am zweiten Septemberwochenende in die Ammergauer Alpen. Hier sein Nachbericht.

Am Wetter können wir nicht drehen. An dem, was wir aus einem mäßig guten Wetter machen, aber schon. Die Aussichten für den vergangene Samstag waren eindeutig: Regen! Und wir mitten in den Ammergauern. Wir, das sind die Teilnehmer der Eddie Bauer-ALPIN-Leserreise.

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Unterwegs bei bestem Hardshell-Wetter.

| © Olaf Perwitzschky

Aber immerhin hatten wir da ja noch ein solides Dach über dem Kopf, zumindest für die Nacht. Untergebracht in der Ammerwald-Alm ging es uns unter der kulinarischen Betreuung von Marion und Anna bestens. Da vergisst man fast den Regen.

 Auch am nächsten Morgen das gewohnte Rauschen. Gut, etwas mehr Zeit für das Frühstück. Aber raus müssen wir. Unser Ziel, der Gipfel der Geierköpfe, schien ja nicht unerreichbar. 

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Und so ging es vom Plansee über schlammige und rutschige Pfade in Richtung Zwerchenbergalpe. Hin und wieder schien es, dass der Regen kurz nachgelassen hätte, doch kurz darauf war es wieder so dunkel, dass man meinte, es wäre spät abends.

Bunte Truppe im Wald

| © Olaf Perwitzschky

Wie immer bei so wechselhaften Verhältnisse malten Wolken und Regen wunderbare Stimmungen in den Bergwald. Und so erreichte unser Eddie-Bauer-Trupp die Zwerchenbergalpe, die wunderschön gelegen etwa auf der Hälfte des Weges zum Gipfel liegt. 

Als Bergführer kann man den Teilnehmern zwar lebhaft beschreiben, dass man von hier einen fantastischen Blick auf die Zugspitze hat – wie der dann in natura aussieht, musste aber jeder seiner Fantasie überlassen.

Nach kurzem Abwägen und gerade wieder kräftiger werdendem Regen war klar: "Hier machen wir nicht nur Pause, hier kehren wir um." Das steile Gelände auf dem Wanderweg 243 hinunter zum Plansee verlangt bei Nässe doch etwas Vorsicht. Wer sich Mühe gibt, kann hier schon Abstürzen. 

Ließen sich den Spaß am Wandern nicht nehmen: die Teilnehmer unseres Leser-Events mit Eddie Bauer.

| © Olaf Perwitzschky

Als Entschädigung für die Aussicht auf die Zugspitze musste nach (halb) getaner Arbeit dann der selbstgemachte Kuchen von Anna herhalten. Kein schlechter Trost!

Text von Olaf Perwitzschky

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