Nix läuft. Zumindest bei vielen Menschen beim Thema Trailrunning: zu hart, zu krass, zu heftig. Doch das ist Schubladendenken. Denn wer den ersten Laufschritt wagt, gewinnt eine neue, unkomplizierte Sportart in einer faszinierenden Bergwelt!

Den Berg hochlaufen? Für viele ein Ding der Unmöglichkeit. Doch es ist gar nicht so unmöglich, wenn man Lust auf eine neue Herausforderung und auf ein neues Gefühl am Berg hat. Denn es ist einfach bewundernswert, wenn Menschen leichtfüßig im Laufschritt die Berge erobern.

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Einen Versuch wäre es doch wert, auch wenn der innere Schweinehund lauthals quiekt und bellt. Aller Anfang ist schwer. Klar, aber wer sagt denn, dass man gleich die Zugspitze hochsprinten muss. Eben! Auch Kleinvieh macht Mist.

Und darin liegt der Schlüssel zum Trailrunning-Schloss: Zuerst einmal muss die Grundeinstellung zum Laufen im Gelände stimmen. Weg mit den Kopfbildern von 1000-Höhenmeter-Anstiegen oder ultralangen Marathonstrecken. Trailrunning ist eine effektive Sportart, die man einfach, unkompliziert und ohne viel Schnickschnack betreiben kann. Gehen Sie auf eine wunderbare alpine "Laufschaft".

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2 Kommentare

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Veit Schumacher auf Facebook

Den Punkt "danach immer dehnen" stelle ich mal in Frage, da mittlerweile neue Studien ergeben haben, dass Dehnübungen gerade nach einem langen Lauf für ein größeres Verletzungsrisiko sorgen.

azalee

Den ultimativen Trailrunningschuh den hier in der Schweiz die meisten benutzen habt ihr vergessen:

Salomon Speedcross!

Die richtige Sohle ist das A und O. Sonst macht es ganz schnell keinen Spass mehr.
Im Winter bzw. bei Schnee kann ich die Firma Icebug empfehlen.