Im Mai 1978 sorgten Reinhold Messner und Peter Habeler für eine Weltsensation, als sie den Mount Everest ohne Flaschensauerstoff bestiegen. Doch im Hintergrund zog ein ganz anderer die Fäden. Denn der Expeditionsleiter vor 40 Jahren war Wolfgang Nairz.

ALPIN: Was bedeutet Dir der 3. Mai 1978?

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Wolfgang Nairz: Das sind natürlich viele Erinnerungen. Und wenn ich es rückblickend betrachte, muss ich sagen, der hat mein Leben verändert. Und wahrscheinlich nicht nur meines, sondern von allen, die bei der 1978-er-Expedition dabei waren. Seien es ein Reinhold Messner oder Peter Habeler, sei es ein Horst Bergmann, der leider nicht mehr lebt, natürlich auch ein Robert Schauer oder Franz Oppurg, der leider auch nicht mehr lebt, der gleich nach dem Everest drüben am Hechenberg-Pfeiler beim Abstieg im leichten Gelände abgestürzt ist. Auch Josl Knoll lebt nicht mehr, aber den Heli Hagner gibt's noch, den Raimund Margreiter, den Hans Schell, den Oswald Oelz. Also, es ist eine sehr schöne Erinnerung - im Nachfeld aber auch manche traurige Erinnerung. Wie auch an Ang Phu, der ein Jahr nach unserer Everest-Besteigung am Südwestgrat abgestürzt ist. Er stand mit mir auf dem Gipfel genau so wie Horst Bergmann, der mit 50 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben ist. Oder an Reinhard Karl, der neben mir am Cho Oyu in der Lawine gestorben ist. Von der Expedition ist nur noch ein kleines Häufchen übrig.

Die ersten Österreicher auf dem höchsten Punkt des Everest: Robert Schauer (li.) und Wolfgang Nairz.

ALPIN: Viel Trauriges!

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Wolfgang Nairz: Es sind dennoch vorwiegend die schönen Erinnerungen, die unser Leben verändert haben. Es war damals immer unser Traum, einmal zum höchsten Berg der Erde zu gehen. Wir waren die ersten Österreicher, die auf dem Gipfel standen - eine Gruppe von Freunden, die sich in den Alpen bewährt hatte. Ende 60er, Anfang 70er Jahre waren das Hansi Hochfilzer, Andi Schlick, Franz Jäger, Reinhold Messner, Peter Habeler, Horst Fankhauser und "Bulle" Oelz. Wir haben in den Alpen wirklich schwere Touren unternommen, darunter auch viele Winterbegehungen in den Ost- und Westalpen. Wir waren damals fast eine kleine Elite, die da unterwegs war. Und es war klar, wir wollen einmal auch in die hohen Berge fahren.

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ALPIN: Wer hat die Idee dann forciert?

Wolfgang Nairz: Einer war besonders motivierend für uns, das war Hias Rebitsch. Er war mit mir im gleichen Alpenclub Innsbruck. Er hat uns bestärkt: Fahrt doch einmal dorthin. Und stellte die Verbindung her zu Paul Bauer und Gerhard Klammert von der deutschen Himalaya Stiftung. Wir wollten ursprünglich zum Kachenjunga, zum "Kantsch". Wir hatten bereits die Genehmigung - da begann der Indisch-Pakistanische Krieg und die Sache war erledigt. Mit Hilfe vom Alpenvereinskartograf Erwin Schneider, ein guter Nepalkenner, konnten wir die Unternehmung ummünzen in eine Genehmigung für die Manaslu-Südwand. Das war 1972. Und diese Tour hat uns alle infiziert. Obwohl die Expedition tragisch endete. Zwei unserer Freunde sind im Schneesturm gestorben, Andi Schlick und Franz Jäger. Aber das Erlebnis hat uns alle noch mehr zusammengeschweißt.

ALPIN: Für heutige Trekking-Urlauber sind die Umstände damals schwer zu begreifen.

Rückkehr nach Nepal: Wolfgang Nairz (3. von li.) mit den ehemaligen Teamkameraden Peter Habeler, Reinhold Messner, Hanns Schell und Oswald "Bulle" Oelz.

| © Picture Alliance

Wolfgang Nairz: Richtig, damals waren die Anmarschwege ins Basislager eigentlich schon eine kleine Expedition. Zur Manaslu-Südwand hat doch niemand den Weg gekannt. Ich war ein halbes Jahr vorher drüben, um mit einem Sherpa den Weg zu erkunden. Man ist von Pokhara aus zu Fuß gegangen und war 17 bis 20 Tage bis zum Basislager unterwegs mit den Trägern. Dhaulagiri 21 Tage, Makalu 17 Tage, heute gibt es kein Basislager, das man nicht innerhalb einer Woche erreicht. Es gibt kleine Flughäfen und Straßen.

ALPIN: War 1972 das Schlüsselerlebnis?

Wolfgang Nairz: Am Manaslu entstand unsere kleine Stammmannschaft, das waren Horst Fankhauser, Oswald Oelz, Reinhold Messner, Josi Knoll, Horst Bergmann und ich. Wir wollten gleich wieder in den Himalaya gehen. Damals war es im Gegensatz zu heute, sehr schwierig, Genehmigungen zu bekommen. Pro Berg und Route gab es pro Saison nur eine Genehmigung - Everest Südseite eine Vor- und eine Genehmigung nach Monsun. Bereits 1972 haben wie die Genehmigung für den Makalu beantragt, wir bekamen sie 1974. Und die Genehmigung für den Mount Everest bekamen wir für 1978. Damals waren wir neben den Engländern und Slowenen diejenigen, welche die großen Wände versucht haben - Manaslu-Südwand, Makalu-Südwand, Dhaulagiri-Südwand, Annapurna-Südwand und die Everest Südwestwand wurden in Angriff genommen. Am Everest aber wollten wir versuchen, als erste österreichische Expedition den Gipfel zu erreichen. Genau 25 Jahre nach der Erstbesteigung, bis dahin erreichten 54 Menschen den Gipfel, ich war in der Statistik Nummer 54, in einer anderen Nummer 60. Zehn Jahre später waren es bereits 300, soviel sind es heutzutage schon in einer Saison! Für uns war es damals noch etwas Besonderes. Wir waren auch die kleinste Expedition, drei Tonnen Material, zwanzig Sherpa, 100 Träger, wir wollten es ein wenig im alpinen Stil machen.

ALPIN: Ohne Fixseile?

Wolfgang Nairz: Wir haben natürlich auch Fixseile gelegt in die Lhotse-Flanke und im Khumbu-Eisfall. Die mussten versichert werden. Aber oben am Südsattel sind wir in Seilschaften hinauf, so wie man bei uns in den Alpen geht. 2003, zum Jubiläum saßen 18 Leute bei schönem Wetter am Südsattel und keiner ging los, weil die Fixseile noch nicht fertig waren. Man kann das Bergsteigen nicht mehr vergleichen mit damals.

ALPIN: Auch in der Ausrüstung?

Wolfgang Nairz: Wir hatten damals das Beste war es am alpinen Sektor gab dabei. Wir hatten die ersten Kunststoff-Pickel, die Sherpa hatten noch Holzpickel. Die Eider-Daunen-Ausrüstung war damals schon gut, aber funktionelle oder Thermo-Unterwäsche gab es noch nicht, wir haben uns mit Seiden-Unterwäsche beholfen. Heute geht jeder mit einem Plastik-Schuh, wir hatten Lederschuhe, außen Schale, zweiter Innenschuh aus Leder und drinnen noch ein Filzschuh. Jeder Schuh wog drei Kilogramm! Das Beste, was es an Funkgeräten damals gab, haben wir leihweise vom Österreichischen Bundesheer bekommen. Ein Gerät wog 20 Kilogramm. Heute telefonieren sie mit dem Handy vom Gipfel und im Basislager gibt es ein Internet-Café!

ALPIN: Sind die Sachen noch in Deinem Besitz?

Wolfgang Nairz: Zum Großteil hab ich meine Ausrüstung hinüber gegeben ins National Mountain Museum in Nepal, ein Teil ist beim Reinhold in Schloss Sigmundskron zu sehen.

ALPIN: Wie muss man sich im Zeitalter des Himalaya-Tourismus Eure Anreise vorstellen?

Wolfgang Nairz: Wir flogen erst nach Kairo. Dann nach Bombay. Von dort nach Delhi und dann hinein nach Nepal. Man war zwei bis drei Tage unterwegs.

ALPIN: Damals und heute ...

Wolfgang Nairz: ... nicht vergleichbar die Zeit. Ich erinnere mich gern, weil es mein Leben verändert hat, Ich bin sehr froh, dass ich die Zeit damals erleben durfte. Die Zeit, in der wir Pioniere waren. Aber nicht nur die Berge. Es war auch Nepal, dieses Land, diese Harmonie zwischen Land, Leuten, Kultur, Religion, wie man sie nirgends sonst auf der Welt findet. Ich war inzwischen 64 mal in Nepal.

ALPIN: Dann könntest Du bald den Staatspräsidenten machen, den König gibt es ja nicht mehr!

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Wolfgang Nairz: (lacht) Jaa, das wär' eigentlich an der Zeit! Was mich aber auch damals fasziniert hat, war, was Hillary mit der Himalaya-Stiftung geleistet hat. Krankenhäuser, Schulen, Wasserleitungen, Brücken ... Und wir dachten, auch wir wollen das, was das Land uns gegeben hat, dem Land auch irgendwie zurückgeben. Ich habe versucht, mit der Nepalhilfe Tirol, ein bisschen zu helfen in Zusammenarbeit mit dem Himalaya-Trust. Vor fünf Jahren habe ich ein Sherpa-Projekt gestartet: Jedes Jahr hole ich 30 Sherpas nach Österreich. Die bekommen eine Ausbildung im Lodge-Management-Training, Hütten-Bewirtschaftung, so dass sie das drüben wirklich 1:1 anwenden können. Sie sind hier dann ganz offiziell angestellt, verdienen und jeder geht mit soviel nach Hause, dass die Familie zwei bis drei Jahre davon leben kann.

ALPIN: Denken wir noch einmal an 1978, wie bist Du als Leiter mit dem Thema Verantwortung umgegangen?

Wolfgang Nairz: Ich hab mich nie um die Leitung gerissen, es war immer so, dass meine Freunde gesagt haben, du machst das und ich hab es gemacht. Wir haben uns im Basislager zusammengesetzt und haben diskutiert, was ist los, wenn etwas passiert. Jeder musste sich dazu äußern, das wurde auch schriftlich festgehalten. Nur einer war dabei, dem es nicht recht gewesen wäre, wenn im Falle seines tödlichen Unfalls die Expedition weiter macht. Das war die Verantwortung in der einen Richtung. Viel größer war das Problem der Verantwortung in einer anderen Richtung. Wir mussten uns ja einen Strategie-Plan zurechtlegen, um überhaupt hinauf zu kommen. Ich sage, ein Expeditionsleiter muss so handeln, wie in einer Demokratur, demokratisch wird festgelegt, was man macht, doch wenn es notwendig ist, muss der Leiter diktatorisch sagen, so wird es gemacht. Und den Respekt hatte ich von allen. Das war manchmal nötig, gerade zum Ende der Expedition, wo schon neun Leute am Gipfel waren, jeden Tage ist im Khumbu eine neue Brücke eingestürzt, Spalten gingen auf, Seracs fielen um. Obwohl es traurig war, dass drei nicht am Gipfel waren, musste ich sagen, dass es nicht mehr riskiert werden kann. Und wir haben abgebrochen.

ALPIN: Kam diesem Respekt zugute, dass die Kernmannschaft gut befreundet war?

Wolfgang Nairz: So ist es. Es gibt natürlich harte Diskussionen, da haut man sich auch das eine oder andere Schimpfwort an den Kopf. Aber dann setzt man sich bei einem Gläschen wieder zusammen und sagt: Eigentlich waren wir ja deppert da oben. Und da kam es uns sehr zugute, dass wir ein Freundeskreis waren.

ALPIN: Hatte der Freundeskreis auch weiterhin Bestand?

Wolfgang Nairz: Natürlich. Das was danach zwischen Peter Habeler und Reinhold Messner war, das ist ein Thema für sich aber auch eine andere Geschichte. Und heute lacht man drüber. Reinhold war sauer und Peter war anderer Ansicht, so was gibt es eben. Heute sitzen wir genauso beieinander. Wir können uns heute alle noch in die Augen sehen.

ALPIN: Der 3. Mai 1978, ein Triumphtag für ganz Österreich, und dann kam der 8. Mai!

Wolfgang Nairz: Das war eigentlich kein Problem. Für niemand von uns. Wir bildeten Teams. Und die wurden genau eingeteilt. Ein ständiges Rotieren, bis die Lagerkette aufgebaut war. Dann hat man sich im Basislager zusammengesetzt und gefragt, wer fühlt sich jetzt fit als erste Gipfelmannschaft. Das waren Heli Hagner, Hans Schell, Raimund Margreiter. Horst Bergmann, Robert Schauer, Ang Phu und ich waren die zweite Mannschaft.

ALPIN: Und Reinhold und Peter?

Wolfgang Nairz: Reinhold und Peter hatten von vornherein eine Sonderstellung in der Expedition, sie hatten, weil sie den Everest ohne künstlichen Sauerstoff wagen wollten, das Privileg, dann gehen zu dürfen, wann sie sich dazu in bester Verfassung fühlten. Und sie gingen zwar als erste los, Peter aber musste wegen Magenverstimmung wieder umdrehen. Und am Südsattel waren im Sturm dramatische Verhältnisse, dass Peter Zweifel hatte, ob er noch mal losgehen sollte. Inzwischen war die erste Gipfelmannschaft aufgestiegen, sie hatten aber keine guten Verhältnisse, es gab auch gesundheitliche Probleme, so dass sie im Lager III umdrehen mussten.

Die beiden Stars der österreichischen Everest-Expedition von 1978: Reinhold Messner und Peter Habeler.

ALPIN: Dann wart ihr an der Reihe?

Wolfgang Nairz: Unsere interne Vereinbarung war so: Wenn eine Mannschaft nicht aufsteigen kann, soll sie nicht oben warten, bis die Verhältnisse sich ändern, sondern die müssen sich wieder hinten anstellen. Damit jede Gruppe eine Chance hat! So sind wir als erste Gipfelmannschaft vorgerückt. Wir hatten bessere Bedingungen. Bis zum Südsattel war die Lagerkette aufgebaut. Vom Südsattel nach oben mussten wir alles selber machen, mit 25 bis 30 Kilo am Rücken das Material für ein 5. Hochlager auf 8500 Meter raufgeschleppt. Von dort ging es dann zum Gipfel.

ALPIN: Wie war der Moment, als du oben angekommen bist?

Wolfgang Nairz: Das Denken kommt eigentlich erst danach. Wir hatten Glück, es war wolkenlos, nur im Tibet war es etwas bewölkt, es war windstill, und wir waren 1 ½ Stunden am Gipfel oben. Wir haben den Alpenvereinswimpel, den Tiroler Wimpel, einen Nepalwimpel befestigt und viel fotografiert.

ALPIN: Wer war Euer Jüngster?

Wolfgang Nairz: Der Robert Schauer. Der war damals 24 Jahre. Er war ausgesprochen gut bei Kräften, hatte schon 8000er-Erfahrung. Horst und ich waren eine Seilschaft und Robert mit Ang Phu.

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ALPIN: Wie kam die Nachricht nach Österreich. Noch am gleichen Tag?

Wolfgang Nairz: Keine Chance! Dennoch hatten wir damals das erste Mal in der Geschichte des Expeditionsbergsteigens eine Fast-Live-Berichterstattung. Berichterstatter war der unvergessene Manfred Gabrielli. Wir haben Filmmaterial und Tonbänder alle drei, vier Tage mit einem Mail-Runner rausgeschickt, der ging vom Basislager in einem Tag nach Syangboche (b. Namche Bazar, d. Red). Dort wartete der Schweizer Pilot Emil Wick, der flog das Material nach Kathmandu, übergab dies der Liz Hawley und die schickte es auf dem schnellsten Weg nach Wien. Unser Material kam dort längstens mit einer Woche Verzögerung an. Da aber wöchentlich in den Hauptnachrichten fünf Minuten über unsere Expedition gesendet wurden, kam es den Österreichern wie eine Live-Berichterstattung vor.

ALPIN: Habt ihr auch ein Echo bekommen?

Wolfgang Nairz: Ja, die Reaktionen daheim hat man uns auf dem selben Weg herübergeschickt. Und dann kam ja gleich ein paar Tage nach diesem Triumph die Meldung von der Besteigung ohne künstlichen Sauerstoff durch Messner/Habeler, wieder drei Tage später war Reinhard Karl als erster Deutscher auf dem Gipfel. Wir hatten ja einen Fotovertrag mit der Bunten Illustrierten. Der Reinhard hatte am Anfang als Norddeutscher, als "Preiß" unter lauter Tirolern kein leichtes Leben. Aber wir haben uns gut angefreundet. Das zeigt ja auch, dass wir gemeinsam wieder auf Expedition gefahren sind.

ALPIN: Und im Mai werden beide Ereignisse zum 30. Jubiläum gefeiert?

Wolfgang Nairz: Die große Leistung war sicher der 8. Mai. Dass die zwei das wahr gemacht haben. Wie man heute weiß, war es vor allem eine Überwindung einer vor allem psychischen Barriere. Das war sicher das Highlight unserer Expedition. Wenn man heute fragt dann wissen zwar die Alpinisten, dass 1978 Reinhold und Peter ohne Sauerstoffhilfe oben waren, dass der Horst Bergmann, der Robert Schauer und ich oben waren, das wissen wenige, aber das ist mir auch egal. Es weiß in der Szene jeder, dass ich der Expeditionsleiter war, und Peter und Reinhold haben natürlich auch ein wenig profitiert davon, weil wir ja auch das Hochlager V aufgebaut haben, es wäre auf jeden Fall eine Rückversicherung gewesen, dass sie wissen, da ist ein Kocher drinnen, Schlafsack usw.

Das Interview erschien erstmals in ALPIN 05/2008 anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der legendären Everest-Besteigung.

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