Normalerweise fahren Weltcup-Skifahrer die Strecken von oben nach unten. Bei der Vertical Up geht es für die Teilnehmer insgesamt sechs Mal steil nach oben. Wir verlosen 2 Startplätze!

Ziel des Wettbewerbes ist es, sechs Weltcupstrecken in vier Ländern so schnell wie möglich zu absolvieren. Dabei gibt es für die Teilnehmer keine Regeln: Sie dürfen ihr Material und den Weg auf der jeweiligen Weltcupstrecke frei wählen. Einzige Einschränkung: Es sind keine Motoren erlaubt. 

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In zwei Klassen treten, Läufer mit Spikes, Langläufer mit Fellen, Skibergsteiger/Tourengeher und Schneeschuh-/ Steigeisengeher gegeneinander an. In der Speedklasse geht es natürlich um Schnelligkeit, in der Rucksackklasse gewinnt derjenige, der einen Rucksack bis ins Ziel bringt und dabei der Durchschnittszeit aller Teilnehmer am nähsten kommt. Hier steht also definitiv der Spaß im Vordergrund.

Vertical Up Tour 2018

Die Vertical Up Tour macht auch halt in Kitzbühel, auf der legendären Streif-Abfahrt.

| © vertical-up.com

Pro Weltcupstrecke gibt es einen Tagessieger, am Ende der Tour wird der Gesamtsieger gekürt. Beim Saisonfinale in Wengen kommen die ersten drei Damen und Herren mit den meisten Punkten aus vier von sechs Weltcupstrecken aufs Treppchen.

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Startplätze zu gewinnen!

Ihr möchtet bei der Vertical Up Tour dabei sein? Kein Problem, wir haben zwei Startplätze für den Termin in Kitzbühel zu vergeben! Die Gewinner können sich aussuchen, ob sie in der Speed- oder Rucksackklasse starten möchten.

Wer einen der beiden Plätze gewinnen möchte, schreibt unter dem Betreff "Vertical Up" einfach bis zum 08. Dezember eine Mail an online@alpin.de, Name und Anschrift bitte nicht vergessen!

Viel Erfolg!

Die Termine der Tour Vertical UP 2018

  • 06.01. Hinterstoder, Österreich

  • 20.01. Madonna di Campiglio-Pinzolo, Italien

  • 27.01. Gröden – Val Gardena, Italien

  • 17.02. Feldberg, Deutschland

  • 24.02. Kitzbühel, Österreich

  • 25.03. Wengen, Schweiz

Anmeldungen sind unter vertical-up.com möglich.

Eindrücke von der Vertical Up Tour auf der Streif in Kitzbühel 2017:

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