Marker ruft bestimmte KingPin-Modelle 10 und 13 der Saison 2017/18 zurück. Laut einer Pressemitteilung des deutschen Skibindungsherstellers können Brüche von Stahl-Pins an den Vorderbacken zu geringerer Auslösekraft der Bindung und damit zu einem erhöhten Sturzrisiko führen.

In der Pressemitteilung von Marker heißt es:

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"Auf Basis intensiver Produkttests und Qualitätsverfahren bezüglich des möglichen Bruchs von Stahl-Pins in den Vorderbacken einer limitierten Anzahl von Marker KingPin-Bindungen hat Marker sich zu einem freiwilligen Rückruf der betroffenen Produkte entschieden. Der Rückruf umfasst nur Bindungen der Saison 2017/18 der KingPin-Modelle 10 und 13. Der Bruch der Stahl-Pins bei 2017/18-Modellen kann zu geringeren Auslösekräften der Bindung und in seltenen Fällen zu einem Sturzrisiko führen."

Die Vorderbacken der betroffenen Bindungen werden von Marker kostenfrei ausgetauscht. Der Skibindungshersteller bittet die betroffenen Kunden, ihre autorisierten lokalen Marker-Fachhändler zu kontaktieren oder sich an den nationalen Marker-Vertrieb zu wenden, um eine Liste der autorisierten Marker-Händler zu erhalten: www.marker.net/de/kontakt/

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Zusätzlich können die Kunden unter www.marker.net/de/service-hilfe/rueckruf/ prüfen, ob ihr Produkt zu der betroffenen Charge gehört. Händler wurden aufgefordert, den Verkauf zurückgerufener Bindungen zu stoppen. Neue Bindungen haben ein modifiziertes Logo, um sie von zurückgerufenen Bindungen zu unterscheiden.

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