Nicht zu groß für eine Tagestour, nicht zu klein für einen Wochenendtrip. Wir haben zehn Allround-Rucksäcke für Euch getestet.

So haben wir getestet

- Anzeige -

Alle Rucksäcke wurden inklusive mitgeliefertem Zubehör (z. B. Regenhülle) gewogen. Zur Bestimmung des Volumens wurden professionelle Ausliter-Säcke verwendet, mit denen auch die Hersteller arbeiten. 

+++Einen Test der Allround-Modelle des Jahrgangs 2017 findet Ihr hier+++

Dabei haben wir alle geschlossenen Fächer und Taschen ausgelitert. Zur Berechnung des Volumen-Gewichts wurden das nachgewogene Gewicht und das nachgemessene Volumen berücksichtigt.

- Anzeige -

Im alpinen Einsatz: maximal beladen unterwegs.

| © Birgit Gelder

Im Praxistest trugen die Tester die in verschiedenen Packweisen befüllten Rucksäcke über einen Parcours. Und darüber hinaus kamen die Testmodelle auf Wanderungen und Klettertouren im Gebirge zum Einsatz.

Die 10 Test-Modelle

Hersteller Modell Preis in Euro
Berghaus Freeflow 35 140,00
Deuter Speed Lite 32 130,00
Exped Traverse 35 160,00
Gregory Zulu 30 150,00
Mammut Trion Light 28 129,00
Montane Halogen 33 110,00
Ortovox Peak Light 32 180,00
Osprey Talon 33 130,00
Salewa MNT Trainer 28 130,00
Thule AllTrail 35 160,00

Fazit

Was muss alles mit? Die Krähe schaut, ob auch wirklich alles dabei ist.

| © Birgit Gelder

Einer für alles? Ja, den gibt es. Dafür muss der Rucksack aber variabel sein wie der Ortovox Peak Light 32, der ALPIN-Testsieger. Dann kann man auch mit dem gleichen Rucksack Wanderungen und Klettertouren machen. 

Wer einen möglichst komfortablen Rucksack sucht, ist mit dem Gregory Zulu 30 gut beraten: breite, weiche Polster, super Tragekomfort, gute Details – unser Komfort-Tipp! Der Gewichts-Tipp geht an den Deuter Speed Lite 32, der sich knapp vor dem Osprey Talon 33 platzieren konnte. Ein einfacher Allrounder mit sehr geringem Gewicht.

Text von Olaf Perwitzschky

- Anzeige -

0 Kommentare

Kommentar schreiben