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ALPIN Markt aus ALPIN 10/2012

Softshell: Diese Modelle könnten Sie interessieren

05.10.2012 09:33:39
Unter dem Begriff Softshell sammelt sich inzwischen eine große Bandbreite an Produkten. Wir haben ein paar besonders interessante Modelle herausgepickt.
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Laut bisheriger Definition sollen Softshells winddicht oder windabweisend, robust, wasserabweisend und möglichst elastisch sein.

Doch genügt diese Definition dem heutigen Anspruch noch? Nein, denn die Kategorie ist weiterinterpretiert worden. Die Hersteller haben neue Produkte auf den Markt gebracht, was die Einteilung schwieriger macht. Denn ein Softshell kann heute durchaus auch wasserdicht sein. Und dabei immer noch in hohem Maße atmungsaktiv und robust.

Mit der Membrane Neo Shell hat Polartec die Lücke zwischen Softshell und Hardshell endgültig geschlossen. Die Grenzen sind heute fließend. Aber auch andere Hersteller halten mit.

Gore Windstopper Softshell ist in der Fläche wasserdicht. Lediglich an den Nähten geht Wasser durch (wenn es „ergiebig“ regnet). Und auch Jack Wolfskin bietet für die kommende Saison ein Material an, das weder Softshell noch Hardshell ist – oder beides. Mit einem MVTR-Wert von 25 000 und einer Wassersäule von 20 000 mm erreicht das Wolfskin-Material Texapo3Re richtig gute Werte.

Oder man geht den Patagonia-Weg und kombiniert Softshell und Hardshell. An den Schultern ein wasserdichtes Hardshell-Material (H2No) und am Körper Softshell.
Doch was charakterisiert die neuen Soft-Shells? Wasserdicht sind auch Hardshells. Ja, aber nicht bei dem Tragekomfort. Der weiche Griff, das textile Außenmaterial und die Elastizität sind eben softshellspezifisch.



Die Vorteile liegen auf der Hand: Wenn ich ein wasserdichtes Softshell dabei habe, schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe. Ich kann auf das Hardshell verzichten. So spart man sich eine Lage, die sonst oft nur unnütz im Rucksack spazierengetragen wurde.

Aber neben den wasserdichten Softshells gibt es auch noch schöne kuschlige Teile. Auch wenn das Außenmaterial von Softshell-Produkten naturgemäß nicht den Mega-Kuschelfaktor hat (es handelt sich im Fachjargon ja um ein "Hardface"), können Jacken innen mit einem kuschligen Highloft versehen werden.

Durch den hohen Lufteinschluss (die Jacken sind ja winddicht), sind die Produkte dann nicht nur kuschlig, sondern auch warm. Und dabei nicht einmal übermäßig dick oder schwer.

Da fragt man sich, was denn jetzt das Richtige für einen selbst ist. Leider ist das bei einer breiten Auswahl an Produkten immer schwierig.

Dafür kann man sich aber sicher sein: Es gibt sie irgendwo da draußen, die Traumjacke. Denn an Variationen mangelt es nicht. Man muss sie nur finden.


Aus ALPIN 10/12
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Weitere Meldungen zu diesem Thema auf alpin.de:
Darauf sollten sie beim Kauf von Softshells achten.


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05.10.2012 09:33:39
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