Die alte Höllentalangerhütte wurde 2013 abgerissen. Jetzt ist der Neubau so gut wie fertig. In der achtseitigen Reportage berichtet ALPIN-Autorin Romana Bloch in Heft 08/2015 von ihrem Weg ins Höllental und ihren Eindrücken von der Hütte. Wir zeigen Ihnen Bilder vom Hüttenbau.

Es war ein langer, steiniger Weg, doch er hat sich gelohnt. Mehr als 15 Jahre sind seit den ersten Planungen vergangen. Jetzt steht die "neue" Höllentalangerhütte: schlicht, modern und zukunftsweisend, wie ALPIN-Autorin Romana Bloch findet.

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Der Vorhang geht Ende August dieses Jahres auf, dann wird die neue Höllentalangerhütte offiziell ihre Pforten öffnen. Es war viel Arbeit, um an diesen Punkt zu gelangen. Bereits in den 1990ern war über eine Grundsanierung der 1893 erbauten Hütte nachgedacht worden - doch passiert ist vorerst nichts. Nur dass der marode Zustand der "Hölle" , wie sie liebevoll genannt wird, immer weitere voranschritt.

Wie es mit Planung und dem Bau der neuen Höllentalangerhütte weiterging, welche Schwierigkeiten der DAV dabei hatte und warum Sand manchmal einfach nicht dort landet, wo er landen soll, lesen Sie in der achtseitigen Reportage von Romana Bloch. Diese erscheint in der August-Ausgabe von ALPIN und ist ab dem 11. Juli im Zeitschriftenhandel oder in unserem Webshop erhältlich!

Auf alpin.de zeigen wir Ihnen Bilder vom Bau der neuen "Hölle" in einer Fotogalerie.

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ALPIN 08/2015
ALPIN 08/2015 | © ALPIN

ALPIN 08/2015 ist ab dem 11. Juli im Zeitschriftenhandel oder in unserem Webshop erhältlich!

Unser Themen im August:

  • Moderne Berghütten – Lohnende Ziele und tolle Touren
  • ALPIN Test: Klettersteigschuhe
  • Im Interview: Simon Gietl
  • Weitwandern: Sentiero Roma
  • Famile am Berg: Klettern um Oberammergau
  • Kurztrip: Hochtouren auf Großen Löffler
  • Von oben: Walliser 4000er
  • Schritt für Schritt: Triglav
  • Know-how: Trinksysteme
  • Bergschule: Fotografieren auf Hochtour
  • Bike&Hike: Brenta
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8 Kommentare

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alpin.de

Danke für das Feedback Maroni. Werde ich an unsere Autorin Romana weitergeben. Grüße, Holger von alpin.de

maroni

Also, ich möchte hier mal ne Lanze für die " neue hölle" brechen. Sieht doch toll aus!!!! Gerade mit den Lärchenverkleidung ne Supermächte Lösung. Im Artikel kam doch klar heraus, dass es keine Alternative gab. Ich weiß nicht, immer soll alles so bleiben wie es ist... ein wenig Offenheit gegenüber neuem schadet auch nicht.
Ich werde mir die Hölle bald mal anschauen.fand die Reportage mit Hintergrundinformationen super. Liebes alpin-team: mehr davon!!!!

huettentraum

ja, ich finde die urige Berghütte auch schöner, oder besser gesagt - wenn man durch die Berge in Ruhe wandert - angemessener. Doch die Zeiten ändern sich. So wie es eben 1976 noch keine Handys gab - können viele in der jetzigen Zeit nicht mehr ohne. Genauso ist es doch mit anderen Dingen, wie Essen machen auf Kohleofen, macht kaum noch einer. Warum also auch Hütten nicht zeitgemäß ändern. Und seien wir doch mal ehrlich - die Touristen bringen doch die Kohle in die Berge, und davon leben doch die Bayern und andere Alpenländer nicht schlecht. Sie haben ja ohne die Touries kaum andere Möglichkeiten. Denn die Einheimischen alleine bringen nicht die Kohle.
Servus

Sven Zeis auf Facebook

Jeder einzelne Wanderer ist allerdings ein Teil des Massentourismus. Oder wäre es in Ordnung für euch, zwei Jahre vorher in einer Hütte die evtl. Platz für zwanzig Personen hat zu reservieren?!

Hans Hölzel auf Facebook

Und I War no anda alpspitz. Schena ruhiger Tag. ... pfiffkas. Überall Hubschrauber und und und. Nur weil die Alpen scho als erschlossen gelten, muss größer gebaut werden.

Allerdings sahs aufm Plan schlimmer aus als jetzt in echt. Wenigstens etwas.

Tobias U. Tanja Henigin auf Facebook

Kein vergleich zur alten Hütte!

Hartmut Rustler auf Facebook

Sorry aber darüber will ich persönlich gar nix lesen und werde den Artikel auch nicht beachten darüber hinaus werde ich die traditionsreiche Höllentalangerhütte nicht vergesen und in Gedanken die Treue halten. In so einer neuen Anlage gehe ich gerne daran vorbei...weil es so net sei soll...

Hanseman Müller auf Facebook

Ich hab da mit meinem Papa 1976 meine erste Bergtour gemacht Sehr Traurig bin ich über die Entwicklung in meinen geliebten Bergen
Alles um der Kohle willen.