Brasilianerin mit schnellster Zeit auf den höchsten Berg Afrikas und wieder herunter.

Nach ihrem Erfolg sagte Maciel: "Ich bin sehr glücklich. Ich habe fast drei Jahre davon geträumt, diesen afrikanischen Berg zu erobern. Heute hatte ich endlich die Gelegenheit, dies zu tun und nach dem Aconcagua einen weiteren Hochgebirgsrekord zu erzielen."

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Die Leistung kam nicht ohne einige Herausforderungen zustande: "Nur zwei Tage vor dem Versuch, gab es eine große Steinlawine, die während meinem Training auf 5.200 Meter herunterkam", erklärt sie. "Dabei kamen Felsen so groß wie Kühlschränke den Berg herunter. Es war ziemlich furchteinflößend, aber ich konnte mich schnell in Sicherheit bringen."

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Den Gipfel erreichte die Läuferin in knapp über sieben Stunden und betonte: "Das Erreichen des Gipfels war ein ganz besonderer Moment für mich, voller Frieden. Es war schön, den Stella-Gletscher mit dem vulkanischen Gestein an der Spitze des Kilimanjaro zu sehen. Ich hatte wirklich einen unglaublichen Tag. Laufen in hohen Bergen ist ein ganz anderes Abenteuer, ich hoffe damit auch anderer Frauen dafür begeistern zu können, es einfach zu versuchen."

Langsamer aber technisch betrachtet wesentlich anspruchsvoller hat ALPIN-Autor Oliver Schulz das Dach Afrikas bestiegen. Die komplette Story "Auf den Kili mit Reagan und Carter" könnt Ihr in unserem November-Heft finden. 

Eine Fotogalerie gibt es hier:

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