Das verheerende Erdbeben in Nepal hat über 7000 Tote und über zehntausend Verletzte gefordert. Um die ärztliche Versorgung Letzterer kümmern sich auch zahlreiche freiwillige Helfer aus dem Ausland. Unter ihnen ist der Unfallchirurg Dr. Matthias Baumann.

Der Mediziner aus Tübingen war bereits vor einem Jahr Zeuge des schweren Lawinenunglücks am Everest, bei dem 16 Sherpas ihr Leben verloren. Unter dem Eindruck der Ereignisse hatte Baumann die "Everest Sherpa Lawinenopfer Hilfe" gegründet, um betroffene Familien langfristig zu unterstützen.

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 Erst im März 2015 war der Mediziner in Nepal unterwegs gewesen, um Spendengelder zu übergeben und Patenschaften für die Beschulung der Halbwaisen einzurichten.

Nun ist der Unfallchirurg wieder nach Kathmandu gereist: Nachdem ihn die Nachricht des schweren Erdbebens erreichte, kaufte er sich kurz entschlossen ein Ticket und stieg einen Tag nach Beben ins Flugzeug.

"Ich habe gerade frei und werde sehen, dass ich so viel wie möglich helfen kann", so Baumann. Seit dem 27. April arbeitet der Unfallchirurg und begeisterte Bergsportler nun im Dhulikhel Hospital, rund 30 Kilometer nordöstlich von Kathmandu.

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Als Unfallchirurg arbeitet er seitdem im Dhulikhel Hospital und behandelt vor allem Knochenbrüche. Aber nicht nur das. Baumann hat daneben auch eine Stiftung ins Leben gerufen, um den Erdbebenopfern finanziell zu helfen.

Auch Sie können Matthias Bauman helfen, zu helfen. Hier das Spenden-Konto:

Himalayan Project e.V.

  • Kreissparkasse Biberach
  • IBAN: DE82 6545 0070 0007 8203 31
  • BIC: SBCRDE66
  • Kennwort: "Erdbeben Opfer“

Weitere Informationen finden Sie unter:

 www.faszination-everest.de

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