Wir haben für euch 10 warme Daunenjacken zwischen 230€ und 520€ getestet.

So leicht wie möglich und so dick wie nötig: Daunenjacken sollen wärmen, da kommt es nicht immer aufs letzte Gramm an. Wir haben zehn Modelle der Universalklasse getestet.

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So haben wir getestet

Wir hatten für den Test fast alle Jacken in drei Größen zur Verfügung: Damen M und Herren M und L. Gewogen haben wir die Herrenjacke in M, lediglich die Karpos hatten wir nur in L (fällt aber klein aus) und die Patagonia (die eher groß ausfällt). Die Werte für die Daunenfüllung und die Daunenqualität sind die Herstellerangaben. 

Für die Thermografiemessung sind wir in den Kühlraum des Großmarktes C&C in Weilheim gegangen, der konstant eine Lufttemperatur von vier Grad Celsius hat. Im praktischen Teil haben wir in vier verschiedenen Tests die Jacken angezogen, gepackt, wieder ausgepackt und Passform sowie Handling und Kapuze bewertet.

Fazit

Dieses Mal fangen wir nicht mit dem Testsieger an, sondern mit dem Öko-Tipp: Den bekommt die Rab Microlight Alpine Jacket, da fast die komplette Jacke aus recyceltem Material hergestellt ist und das zu einem wirklich interessanten Preis. Den Testsieg holt sich die Mountain Equipment Xeros Jacket. Die Jacke ist warm, bietet einen guten Wetterschutz, ist gut ausgestattet und außerdem nicht zu teuer. 

Den Gewichts-Tipp bekommt die Karpos K-Performance Light Down Jacket, die zwar etwas schwerer ist (in Gr. L) als die Mammut Broad Peak, aber auch etwas wärmer. Der Preis-Tipp geht an den Millet K Synth’X Down Hoodie, der mit seiner sehr guten Webtechnik eine nahtlose Jacke zu einem fairen Preis darstellt.

Hier findet ihr unseren Test mit zehn Modellen. Klickt auf das Produktbild für eine Großansicht:

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