Wir haben neun aktuelle Bergschuhe fürs Hochgebirge getestet.

Bergschuhe der Kategorie C müssen eigentlich (fast) alles können. Ganz wichtig ist ihre Eignung für lange Gletscherpassagen, wegloses Gelände, Klettereien bis zum IV. Schwierigkeitsgrad, aber auch Zustiege auf Hüttenwegen und Pfaden. 

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Aufmacherseite unseres Tests in ALPIN 08/2019.

| © ALPIN

Die Anforderungen reichen vom flachen "Talhatscher" bis hin zu diffizilen Stellen, in denen die Hände am Fels oder sogar Steigeisen und Eispickel gefragt sind. Solche Anforderungen hat beispielsweiseder Normalweg auf die Ötztaler Wildspitze.

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Bei diesem Test haben 13 berg- und expeditionserfahrene Testpersonen die Schuhe auf Bergtouren getragen. Die Alterspanne reichte von 23 bis 61 Jahre, wodurch wir eventuelle altersbedingte Präferenzen miteinander vergleichen konnten. Die Tester trugen die Schuhe sieben Stunden lang im leichten, mittelschweren, weglosen und bisweilen schrofigen Gelände, das mit steilen Schneefeldern garniert war. 

Die Steigeisen-Eignung überprüften wir im hochalpinen Firngelände. Die Verhältnisse reichten von trockenem über schlammigen, nassen bis zu eisigem Untergrund. Die Kriterien waren Passform, Funktion, Handhabung, Gewicht und Preis. Das Gewicht der Schuhe haben wir mit einer geeichten Waage ermittelt.

Wie der Test abgelaufen ist, seht Ihr im Video:

Das Ergebnis des Tests lest Ihr in ALPIN 08/2019.

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