Skitouren in den Dolomiten sind faszinierend, die Gegensätze aus schroffen Gipfeln und fließenden Linien schneebedeckter Almen ein Traum. Die Krönung? Eine Durchquerung vorbei an den Drei Zinnen – in absoluter Stille!

ALPIN-Redakteur Andreas Erkens war für die Titelstory in ALPIN 02/2021 in den Sextner Dolomiten unterwegs und lässt uns an einer beeindruckenden Skidurchquerung teilhaben.

Die Drei Zinnen sind ein Besuchermagnet und im Sommer oft extrem voll. Im Winter hingegen ist es dort oft still und man kann die schroffen Dolomiten-Zacken in Ruhe genießen ebenso wie die herrliche Aussicht am Karnischen Grenzkamm mit seinen offenen, langen Traumabfahrten.

Die Skidurchquerung Misurina – Osttirol – Sexten ist eine extrem abwechslungsreiche Durchquerung aus den Dolomiten über den Karnischen Grenzkamm mit grüner Anreise und Übernachtung im Tal.

"So wie im Winter hat man die Sextner Berge sonst nie für sich alleine", sagt Christian Sordo, Leiter Alpinschule Sexten Drei Zinnen. 

© Andreas Erkens

Bei unserem Redakteur Andi Erkens standen die Drei Zinnen im Winter schon länger auf dem Plan. Dort sei immer etwas los, dachte er im Voraus. 


"Das gibt’s doch gar nicht", schoss es ihm durch den Kopf, als es dann soweit war. Die Aussicht ist gewaltig. Die ganze Welt kennt sie. Und im Sommer ist hier meistens die Hölle los – Instagram-bedingter Overtourism: 

Allein 96.111 Ergebnisse liefert die Suche nach dem Hashtag #dreizinnen. Dementsprechend wieselt es rund um die berühmtesten Berge Südtirols von Besuchern aus aller Welt. 


Die komplette Titelstory lest ihr in ALPIN 02/2021. Hier könnt ihr das Heft online bestellen. 

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Text von Andreas Erkens

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