Russe arbeitet sich auf den höchsten Punkt des Berges im Himalaja auf 8163 Metern.

Es heißt, ein starker Wille könne Berge versetzen. Um einen 8.000er zu besteigen, braucht es einen immens starken Willen. Erst recht, wenn man keine Beine mehr hat...

Rustam Nabiev verlor vor sechs Jahren beide Beine. Er war zu diesem Zeitpunkt Soldat, die Beine mussten nach dem Zusammenbruch einer Baracke, in der sich Nabiev aufgehalten hatte, amputiert werden.

Trotz seiner starken Behinderung stand der russische Bergsteiger am 02. Oktober auf dem höchsten Punkt des Manaslu. Bei der Besteigung habe er zahlreichen Medienberichten zu Folge nur bei wenigen schwierigen Stellen Hilfe gebraucht.

Der 29-Jährige bestieg den achthöchsten Bergs der Erde im Team mit zwei weiteren russischen Bergsteigern sowie fünf erfahrenen Sherpas. 

"Ich habe eine neue Seite in der Geschichte des modernen Bergsteigens aufgeschlagen", schrieb Nabiev zu seiner Besteigung auf Instagram. 

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