Zum Start der Klettersaison hat der DAV die Kampagne #natürlichklettern neu aufgelegt.

Wegen nach wie vor geschlossener Kletterhallen und Grenzen dürfte die Felskletter-Saison im zweiten Corona-Jahr intensiver ausfallen als in normalen Jahren. Dabei werden nicht nur erfahrene Kletterinnen und Kletterer unterwegs sein. Sondern auch viele, die sich die ersten Male an die Felsen wagen

Klettern boomt

Für viele Outdoorsportler:innen wird es in diesem Jahr zum ersten Mal heißen: Ran an den Fels!

| © DAV/Julian Rohn

Entsprechend groß sind die Herausforderungen vor Ort: Wo parken? Wie zu den Einstiegen kommen? Wann und wo ist klettern überhaupt erlaubt? Die DAV-Kampagne "Natürlich Klettern" informiert über die wichtigsten Regeln zum fairen und naturverträglichen Klettern.

Video: Die wichtigsten Regeln auf den Punkt gebracht

Klettern boomt seit vielen Jahren. Wo viele Menschen sind, bleiben Konflikte allerdings nicht aus. Das ist beim Klettern nicht anders als in allen anderen Bereichen des sozialen Lebens. 

Im zurückliegenden Sommer hat sich das an manchen Hotspots des Klettersports recht deutlich gezeigt, zum Beispiel im Nördlichen Frankenjura, dem Kletterdorado Nummer eins in Deutschland. 

Da waren die Parkplätze an den beliebten Felsen vollkommen überfüllt, viele Einheimischen waren schlicht genervt. Am Weg zum Fels sowie beim eigentlichen Klettern lief auch nicht alles optimal. 

Wo viele Menschen sind und viele die eigentlich recht einfachen und nachvollziehbaren Regeln noch gar nicht kennen, ist dies auch kaum verwunderlich. 

Für den DAV Anlass genug, die Kampagne aus dem Jahr 2018 neu aufzulegen. Im Zentrum von #natürlichklettern steht ein Video, das die Herausforderungen und Lösungen kurz und knackig auf den Punkt bringt:

Weitere Informationen zu der Kampagne findet ihr hier.

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