Der italienische Bergsteiger Carlalberto Cimenti ist bei einem Lawinenabgang im Oberen Susatal (Val di Susa) tödlich verunglückt.

Der italienische Profi-Bergsteiger Carlalberto "Cala" Cimenti ist bei einer Freeride-Tour im Oberen Susatal (nahe Turin) tödlich verunglückt. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge wurde der Leichnam des 45-Jährigen sowie seines Begleiters Patrick Negro am Montag von Rettungskräften unter einer zwei Meter dicken Schneedecke entdeckt. 

Cimenti, der im Frühjahr 2020 eine Corona-Erkrankung überstanden hatte, hatte sich einen Namen als erfolgreicher Höhenbergsteiger gemacht. Die Besteigung des Cho Oyu, des Manaslu und des Dhaulagiri zählten ebenso zu seinen Erfolgen wie die Erstbesteigung des Gasherbrum VII.

2019 war Cimenti nicht nur die Besteigung des Nanga Parbat gelungen, sondern auch die anschließende Skiabfahrt vom Gipfel des 8125 Meter hohen Berges. 

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