Identität eines am Matterhorn abgestürzten Alpinisten geklärt.

Tödlicher Unfall am Hochjoch

Zu einem tödlichen Unfall ist es am 03.September am Hochjoch-Klettersteig bei Schruns in Vorarlberg gekommen. Dabei kam eine 30-jährige Frau ums Leben. Nach ersten Ermittlungen hatte sich die Klettersteiggeherin mit ihren Sicherungskarabinern aus dem Stahlseil geklinkt, um über einen Grashang abzusteigen. Die Frau rutschte aus und viel über 100 Meter über felsdurchsetztes Gelände in die Tiefe. Die 30-Jährige erlang im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.

Tödlicher Unfall am Grossen Mythen

Ebenfalls am Donnerstag ereignete sich am Grossen Mythen im Schweizer Kanton Schwyz ein tödlicher Bergunfall. Nach übereinstimmenden Medienberichten war eine 73-jährige Frau beim Abstieg von dem 1899 Meter hohen Berg vom Weg abgekommen und rund 25 Meter in die Tiefe gestürzt. Die Wanderin erlang noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Wieso die Frau vom Weg abgekommen ist, wird derzeit noch ermittelt.

Abgestürzter Bergsteiger am Matterhorn identifiziert

Mitte August hatte die Besatzung eines Rettungshubschraubers der Air Zermatt die sterblichen Überreste eines verunglückten Bergsteigers in der Ostwand des Matterhorns entdeckt. Jetzt konnte die Identität des Bergsteigers geklärt werden. Wie die Kantonspolizei Zermatt bekannt gab, handele es sich bei dem Opfer um einen 39-jährigen Alleingänger aus Polen, der beim Abstieg von dem Viertausender ums Leben gekommen war. 

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