Eine 57-jährige Urlauberin aus Baden-Württemberg stürzte beim Rückweg von einer Bergtour am Hohen Fricken mehrere 100 Meter in die Tiefe und starb.

Die Frau war am Freitag, 12. Juni, alleine auf einer Tour zum Hohen Fricken (1960m) im Estergebirge unterwegs. Nachdem sie am Abend nicht zurückkam, alarmierten Angehörige die Rettungskräfte.

Vom Gipfel aus soll sie sich noch bei ihrem Mann, der mit Bruder und Schwester der Verunglückten im Tal geblieben war, gemeldet und ihren Abstieg angekündigt haben. 

Polizei, Bergwacht und Feuerwehr suchten mit Hubschrauber und Drohne nach der Wanderin. Erst am Samstagmorgen entdeckten sie die Leiche der Frau und bargen diese. 

Vermutlich hat sich die 57-Jährige beim Abstieg verirrt, ist dann gestürzt und mehrere 100 Meter über felsiges Gelände in die Tiefe gefallen. Sie erlag ihren Verletzungen. Wie es genau zu dem Unfall kam, sollen weitere Ermittlungen klären. 

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