Ein tibetisches Team hat am Dienstag den Gipfel des höchsten Berges der Erde erreicht.

Eigentlich würde es derzeit am Everest so richtig rund gehen. Doch auch am höchsten Berg der Erde ist in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nichts wie sonst. 

Auf der nepalesischen Südseite fällt die Frühjahressaison komplett aus, auf der tibetischen so gut wie - bis auf ein paar Ausnahmen:

Im Laufe der Woche soll ein Team von chinesischen Vermessungsexperten den Gipfel erreichen, um die exakte Höhe des Achttausender neu zu bestimmen. 

Den Wissenschaftlern folgen die Kunden des chinesischen Veranstalters Yarla Shampo Expeditions, der als einziger kommerzieller Anbieter von den chinesisch-tibetischen Behörden für dieses Frühjahr ein Permit erhalten hat. 

Bereits am Dienstag erreichte ein sechstköpfiges Sherpa-Team den Gipfel des Everest.

Die Gruppe, bestehend aus Dorjee Tsering, Tenzing Norbu, Dunpa, Tashi Gombu, Tsering Norbu and Dorjee, war damit beauftragt, Fixseile für die beiden folgenden Expeditionen zu verlegen.

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