Indonesier stürzt bei Wanderung in den Tod.

Eine Bergtour endete für einen in München lebenden Indonesier am vergangenen Sonntag tödlich. Der 40-Jährige hatte sich mit einem Freund zu einer Wanderung auf die Drachenwand (1176 m) in den Salzkammergut-Bergen in Oberösterreich getroffen.

Laut Medienberichten verlor der Indonesier beim Rückweg vom Gipfel den Halt und stürzte zunächst 40 Meter in die Tiefe, schließlich fiel er noch über eine 15 Meter hohe Felskante. 

Sein Begleiter, der den Unfall mitangesehen hatte, verständigte umgehend die Bergrettung. Für den Wanderer kam jedoch jede Hilfe zu spät. "Er war sofort tot. Ein Polizeihubschrauber hat die Leiche daraufhin mit einem 30 Meter langen Tau geborgen", so Andreas Widlroither gegenüber der Kronen Zeitung.

Der Ortsstellenleiter der Bergrettung St. Lorenz am Mondsee bestätigte, dass sich an der Stelle schon mehrere schwere Unfälle ereignet hätten. 

Eigentlich hätte der tödlich Verunglückte aufgrund der bestehenden Corona-Regelungen gar nicht nach Österreich einreisen dürfen. Da aber nur noch "stichprobenartig kontrolliert" werde, wie eine Sprecherin der Landespolizeidirektion Oberösterreich mitteilte, könne es zu unerlaubten Grenzübertritten kommen.

5 Kommentare

Kommentar schreiben
Renate R.

Sehr geehrter Rene Baier,
Der Verunfallte kannte seine Kräfte, seinen Körper, war sportlich und gut vorbereitet... und ein feiner und wertvoller Mensch.Ihr Kommentar ist geschmacklos, ahnungslos und dem Verunfallten gegenüber zutiefst beleidigend! Schämen Sie sich eigentlich nicht, ahnungslos über Fremde so zu schreiben, einen Toten als Pfosten zu bezeichnen? Ist das Ihre Vorstellung von Bergkameradschaft? Ich hoffe, Sie in meinem Leben nicht zu treffen!

Pfosten

Grundsätzlich wäre es angebracht manchmal vielleicht nichts zu sagen. Es ist jemand ums Leben gekommen und niemand was wie gut dir Tour vorbereitet war und wie die Fähigkeiten ausgebildet waren.

RIP Großer Mann

Sandra B.

Grundsätzlich wäre beim Schreiben eines Kommentars ein wenig Sensibilität angebracht. Es wäre nicht der erste erfahrene Bergsteiger, der verunglückte. So oder so ein trauriges Ereignis....

Gerti Reinisch-Indrich auf unserer Facebook-Seite

Grundsätzlich wäre es längst angebracht, an dieser Stelle ein Drahtseil zu montieren! Der Klettersteig ist durchgehend gesichert und hier geraten immer wieder weniger versierte Berggeher in Schwierigkeiten.

Rene Baier auf unserer Facebook-Seite

Grundsätzlich wäre es angebracht den Einstieg schwieriger zu gestalten, dass ned jeder xbeliebiege Pfosten einsteigen kann. Grundsätzlich wäre es auch angebracht seinen eigenen Körper zu kennen, sich ordentlich vorzubereiten, Tourenplanung richtig zu gestalten und mehr Eigenverantwortung zu lernen!