27-Jähriger kommt am 07. Dezember bei tragischem Bergunfall bei Nesselwängle ums Leben.

Nach übereinstimmenden Medienberichten wollte der Deutsche zusammen mit einer 25-jährigen Begleiterin im Bereich des sogennanten Lausbichl nahe der Tannheimer Hütte oberhalb von Nesselwängle im Tannheimer Tal auf rund 1800 Metern eine Nacht im Zelt zu verbringen.

- Anzeige -

Ersten Ermittlungen zufolge wollte der 27-Jährige nach Einbruch der Dunkelheit noch Holz für ein Lagerfeuer sammeln. Dabei ging der Mann zu einem rund 20 Meter entfernten Baum, um dort Äste abzuhacken.

"Er bemerkte offensichtlich nicht, dass sich unmittelbar dahinter eine zirka 120 Meter hohe Felswand befand, stürzte über diese ab und erlitt dabei tödliche Verletzungen", so die Polizei.

- Anzeige -

Währenddessen habe seine Begleiterin im Zelt gewartet und von dem Absturz nichts mitbekommen. Nachdem der Deutsche auf ihr Rufen nicht reagiert habe, setzte die 25-Jährige einen Notruf ab. 

Sie wurde wenig später von einem Rettungshubschrauber ins Tal geflogen. Der Leichnam ihres Begleiters konnte erst am darauffolgenden Tag geborgen werden.

Tödlicher Absturz am Brauneck

Bei einer Tour auf das Brauneck (1555 m) nahe Lenggries ist am Samstag ein Mann aus München ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, war der 59-Jährige zusammen mit seiner Frau unterwegs, als er an einer schmalen Stelle ausrutschte. Der Münchner stürzte in der Folge rund 100 Meter in die Tiefe. 

Versuche andere Wanderer, den Verunglückten noch am Unfallort zu reanimieren, blieben erfolglos. Die eintreffenden Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 59-Jährigen feststellen.

- Anzeige -

0 Kommentare

Kommentar schreiben