Das britische Bergsport-Label wurde mit dem Leader Status ausgezeichnet, der höchst möglichen von insgesamt drei Kategorien der non-profit Organisation.

Die Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer in der Textil- und Bekleidungsindustrie zu verbessern, das ist das Hauptanliegen der Fair Wear Foundation (FWF). Der unabhängigen Organisation gehören derzeit über 90 Firmen an, die rund 120 Marken repräsentieren.

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Diese verpflichten sich den strengen Kodex (Code of Labour Practices) der FWF in all ihren Produktionsstätten umzusetzen und damit höchste Standards für sozial gerechte Arbeitsbedingungen in Afrika, Asien und Europa zu erfüllen.

Im jährlich durchgeführten "Brand Performance Check" erreichte Mountain Equipment, seit 2012 Mitglied der FWF, nun ein hervorragendes Ergebnis, das die britische Outdoor-Marke für den "Leader Status" qualifiziert.

Mit der erreichten Kategorie gehört Mountain Equipment nach eigenen Angaben nun zu den rund zehn Prozent der besonders engagierten Mitglieder der FWF, die sich für bessere und faire Arbeitsbedingungen in der Textil- und Bekleidungsproduktion einsetzen.

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"Mountain Equipment hat deutliche Fortschritte bei der Kontrolle der Zulieferer und Produktionskette gemacht. Zudem verfügt das Unternehmen über fundierte Kenntnisse seiner beauftragten Produktionsbetriebe und hat sehr gute Wege und Lösungen gefunden, Schwachstellen, die in der Produktionsstätte auftreten, schnell zubeheben", lobt Kees Gootjes, Brand Manager bei der FWF, und ergänzt: 

"Mountain Equipment hat außerdem sehr hart daran gearbeitet und hohen Einsatzwillen bei der Umsetzung von Sozialstandards und fairen Einkaufsbedingungen in der textilen Lieferkette gezeigt."

Entsprechend glücklich kommentierte Hamish Dunn, Geschäftsführer der traditionsreichen Bergsportmarke, die Auszeichnung: "In den vergangenen vier Jahren haben wir sehr hart daran gearbeitet faire Arbeitsbedingungen und sozialeGerechtigkeit in unseren Produktionsstätten umzusetzen. Dass wir den Leader Status erreicht haben, macht unssehr stolz und zeigt uns außerdem, dass wir auf dem richtigen und einem sehr wichtigen Weg sind."

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