Bergauf-Bergab zieht eine Bilanz des 1. Corona-Winters und zeigt, wie umweltbewusstes Skitourengehen funktionieren kann.

In den bayerischen Bergen neigt sich eine seltsame Wintersaison ihrem Ende zu: Skilifte und Hotels hatten geschlossen, dennoch drängten Ausflügler und Tourengeher in Scharen auf die Pisten und in die Berge. 

Skitourengehen boomt!

Wurde im ersten Corona-Winter zur regelrechten Trend-Sportart: das Skitourengehen.

| © Imago/ Action Pictures

Die Sorge vor diesem Massenandrang und seinen problematischen Begleiterscheinungen war groß und wurde zusätzlich befeuert durch eine intensive und teilweise sehr aufgeregte Diskussion in klassischen und sozialen Medien.

Bergauf-Bergab zieht ein Fazit dieser Saison. Michael Düchs spricht mit Matthias Ballweg, dem Vorsitzenden der Sektion Oberland des Deutschen Alpenvereins darüber, wie sich das Geschehen in den Bergen in den letzten Monaten tatsächlich entwickelt hat. 

Am Beispiel des Nebelhorns im Allgäu werfen wir einen Blick auf das Phänomen des Skitourengehens im Pistengelände. 

Außerdem begleitet Bergauf-Bergab Angelika Feiner und Michael Vitzthum bei einer kleinen Ski-Safari durch die Bayerischen Voralpen. 

Michael verzichtet seit Jahren konsequent darauf, mit dem Auto in die Berge zu fahren. Beide schätzen die vielen Vorteile, die eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit sich bringt.

Hier könnt ihr die Sendung vom 14. März direkt ansehen:

ALPIN
© ALPIN

Mehr Berg-Videos findet ihr auf unserem YouTube-Kanal.

Hier könnt ihr unseren Channel ansehen und abonnieren.