Von Oberammergau bis nach Füssen einmal quer durch die Ammergauer Alpen: Eine Durchquerung, die vom lieblichen Voralpen-Flair bis zu alpinen Highlights alles garantiert – und dabei stets auf königlichen Spuren bleibt.

Vom sanften Voralpen-Flair bis zum Hochgebirgs-Feeling hat das größte Naturschutzgebiet Bayerns (fast) alles zu bieten. Genau das schätzte schon König Ludwig II., der in den Schlössern und Jagdhäusern im Ammergebirge Ruhe und Einsamkeit suchte.

Aufmacherseite der Titelgeschichte aus ALPIN 08/2020.

| © ALPIN

Auf den Spuren des "Kinis" geht es auf eine besondere Durchquerung des Ammergebirges.

Unser Weg zieht sich über 50 Kilometerund etwa 3800 Höhenmeter von Oberammergaunach Füssen. Zu machen in drei oder vier Tagen. Und obwohl die Überschreitung längst kein Geheimtipp mehr ist, trumpft sie nach wie vor mit einer Vielfältigkeit auf, die in den bayerischen Alpen selten in so kurzer Zeit erlebt werden kann:

Von ursprünglichen Berglandschaften mit sanften Gipfeln übersteile Kalkzähne, schroff abfallende Felswände bis zu weiten Tälern bietet diese Gebirgsgruppe der Nördlichen Kalkalpen von allem etwas.

Mit ALPIN-Redakteur Andreas Erkens geht es in ALPIN 08/2020 über "steile Zähne" und durch "sanfte Täler". Einen ersten Eindruck von der Mehrtagestour bekommt ihr hier:

Unsere August-Ausgabe ist seit dem 11. Juli im Zeitschriftenhandel oder bequem und versandkostenfrei über unseren Online-Heftshop erhältlich.