Bis 28. könnt ihr noch für die Fotos zum Thema "Eiszeit! - Gefrorenes Wasser" Punkte vergeben.

Gefrorenes Wasser ins rechte Licht zu rücken, ist gar nicht so einfach. Der Profifotograf Michael Martin hat einige Tipps für euch:

"Eis ist für Fotografen und Fotografinnen ein dankbares Motiv. Es kann spiegeln, transparent, weiß oder blau sein und in bizarren Formen vorkommen. Eis kann in Flächen, an Wänden, in Form von Eisbergen oder als Eiszapfen auftreten. In jedem Fall gelten die Grundregeln der Landschaftsfotografie: der passende Ausschnitt, das passende Licht, die richtige Position. Bei senkrechten Eisformationen (Eiszapfen, gefrorene Wasserfälle oder Eisberge) auch mal das gute alte Hochformat in Betracht ziehen. Intstagrammer sollten das Bild so gestalten, dass es quadratisch wirkt.

Ähnlich wie bei Schnee lautet auch bei Eis das Zauberwort Gegenlicht - mit oder ohne Sonne. Manchmal ist es besonders spektakulär, die Sonne hinter transparentes Eis zu setzen. Wer die Sonne im Bild hat, soll eher ein bisschen unterbelichten, um das Ausbrennen der Sonne zu verhindern. Der Rest des Bildes lässt sich in der Nachbearbeitung leicht wieder aufhellen. Wer Sonnensterne liebt, arbeitet mit geschlossener Blende. Es gibt aber auch (Drohnen-)Objektive, die bei Blende 4 den besten Sonnenstern kreieren. Ausprobieren.

+++ Der Zeitraum, in dem ihr ein Bild hochladen konntet ist beendet. Hier könnt ihr bis einschließlich 28. Februar die hochgeladenen Bilder zum Thema bewerten. +++

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Eis wirkt besonders gut, wenn es im Kontrast zu einem tiefblauen Himmel steht, den man mit einem Polfilter sogar noch intensiver machen könnte. Aber auch monochrom weiße Eisbilder haben ihren Reiz. Wer Farbe ins Bild bekommen möchte und die Dimensionen verdeutlichen will, setzt einen Berg- oder Reisepartner:in ins Bild. Diese Person sollte aber nicht gerade weiße oder schwarze Kleidung tragen. Rot ist im Eis immer eine sichere Wahl.

Eis kann sehr verschiedene Dimensionen haben, von riesigen Seracs bis hin zu winzigen Eiskristallen. Entsprechend groß ist auch die Palette der Objektive, die bei Eis zum Einsatz kommen können. Für Details im Eis ist ein Makroobjektiv hilfreich. Dieses lässt notfalls auch eine gefrorene Pfütze in der Garageneinfahrt zur Top-Location werden, indem man sich mit der Kamera über die eingeschlossenen Luftbläschen beugt (und hoffentlich nicht einbricht…)

Damit sind wir bei den Gefahren. Eisdecken können brechen, Eisberge kentern und Eiszapfen abbrechen. Als Bergsteiger:in sollten einem diese Gefahren bewusst sein, wenn auch die Begeisterung für ein Motiv die Risikobereitschaft gefährlich erhöhen kann.

+++ Hier findet ihr die ausführlichen Regeln zu unserem ALPIN PICs Fotowettbewerb. +++

Der Gewinn für das beste Bild im Februar: Grüezi bag "Biopod DownWool Subzero"

| © Grüezi bag

Der Preis für das beste Bild im Februar

Grüezi bag- Schlafsack "Biopod DownWool Subzero"

Bei Grüezi bag, dem Schlafsack-Spezialisten aus dem bayerischen Voralpenland, steht der Schlafkomfort an erster Stelle. Durch die innovative Isolation DownWool, einer Kombination aus Daune und feuchtigkeitsunempfindlicher Wolle bietet der Biopod DownWool Subzero besten Schlafkomfort bei kleinstem Packmaß und leichtem Gewicht.

Wert: 299,99 Euro I gz-bag.de

Welche/r Fotograf:in den Schlafsack von Grüezi bag als Preis für das beste Bild im Februar erhält (und welche fünf Bilder in der ALPIN-Mai-Ausgabe veröffentlicht werden), entscheidet alleine das Urteil der ALPIN-Jury.

Die Wertung der ALPIN-Jury mit Chefredakteur Bene Benedikt, Bildredakteurin Petra Darchinger, Portalmanager Holger Rupprecht sowie Chefjuror und Profi-Fotograf Michael Martin ist UNABHÄNGIG von der User-Wertung.

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