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Anreise
Bahn: In Garmisch-Partenkirchen in die Zugspitzbahn umsteigen; Haltepunkt Kreuzeckbahn oder Hammersbach.Auto: über die A95 zur Talstation.
Info
Garmisch-Partenkirchen-Tourismus,Richard-Strauss-Platz 1a,
82467 Garmisch-Partenkirchen,
tel. +49 8821 180700,
www.gapa.de
Bergführer
Vivalpin,tel. +49 8821 9430323,
www.vivalpin.com
Alpin-Incentives,
tel. +49 8821 52210 oder 4011,
www.bergfuehrer-zugspitzland.de
Bergsteigerschule Zugspitze,
tel. +49 8821 58999,
bergschule-gap@t-online.de
Beste Zeit
Ab Mai bis weit in den Herbst hinein. Die Ferrata ist auch im Winter beliebt!Zur Fotogalerie Tourenbuch Alpspitze
Bergbahn
Alpspitzbahn, jeweils halbstündlich:März - Juni 8.30 - 17.00 Uhr,
Juli - Sept. 8.00 - 17.30 Uhr;
Okt. - Febr. 8.30 - 16.30 Uhr;
Tel. +49 8821 7970,
Wetteransage: 797979
www.zugspitze.de
Führer
Eugen E. Hüsler: Hüslers Klettersteigführer Nordalpen, Bruckmann, 2004.Karte
AV-Karte, Blatt 4/2, Wetterstein - Mieminger Gebirge, 1:25000.Alpin-Tipp
Klettern für Familien: die Kinder- Klettergärten "Zur radelnden Hexe" und "der Müsliprotz" liegen neben dem Einstieg zur Ferrata und bieten ein paar dutzend leichte Touren für Kinder und ihre Eltern.Die Tour
Gesamtzeit: 8 Std.Höhenmeter: 1500 Hm
Schwierigkeit: schwer
Die Ferrata ist so gut gesichert, dass der Einstieg in die Welt der Klettersteige zum Vergnügen werden sollte, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt. Wichtig ist vor allem der Helm zum Schutz vor Steinschlag durch die Vorausgehenden.
Zeiten: 4 Std. Zustieg (ohne Bergbahn), 2 Std. Steig, 2 Std. Abstieg.
Steigverlauf: Von der Bergstation der Alpspitzbahn ein Stück auf dem Nordwandsteig, dann nach dem abgespaltenen Turm aufsteigen. Eine Schlüsselstelle am Anfang soll Wanderer abhalten. Von der Scharte "der lustigen Bergler" über Rinnen und Schrofengelände auf den Nordwestgrat, auf einem Band zur Westflanke und schließlich durch eine breite Rinne zum Gipfel.
Abstieg: entweder mitten auf der breiten, platten Ostseite oder über den Ostgrat (schmal, teilweise schottrig, aber ebenfalls versichert) ins Oberkar und auf dem Nordwandsteig zurück zur Bahn.
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